Food Tour – Unsere Street Food Tipps für Ihre Reise

Reisewelt

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  • Food_Japan
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  • Vor einigen Jahren wurde die Altstadt von Georgetown zum Weltkulturerbe erklärt. Verschiedene Kulturen haben das Stadtbild im Laufe der Jahrhunderte geprägt. Britische, indische und chinesische Einflüsse sind überall spürbar. Eines meiner persönlichen Highlights: das wunderbare Essen an Foodstalls.
  • In Reykjavik gibt es an mehreren Orten diese Foodtrucks wo man leckeres Essen kaufen kann. Im Hafen essen wir Fish and Chips. Da das Essen in Reykjavik ansonsten recht teuer ist, ist das eine gute Alternative.
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  • Food Court Singapur
  • Heute lerne ich die Familie von Mathias kennen. Immer wieder bin ich von der Herzlichkeit dieser Menschen überwältigt. Natürlich werde ich gleich zum Essen eingeladen. Seine Schwester zeigt mir wie das traditionelle Fufu (ein Brei aus Maniok) hergestellt wird.
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  • Omanisches Essen
  • Alleine das Essen ist eine Reise nach Japan wert. Viele kennen Sushi, Sashimi sowie Ramen - aber es gibt noch sooo viel mehr! Jeden Tag gilt es etwas Neues zu probieren und sich durch die Japanische Küche zu degustieren. Auch bei den alkoholischen und nicht-alkoholischen Getränken besteht eine überwältigend leckere Vielfalt.
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Schlemmen Sie so gerne wie wir? Nicht nur die Liebe, sondern auch das Reisen kann durch den Magen gehen. Wir haben für Sie eine kleine Food Tour zusammengestellt, damit Sie die neuen Länder nicht nur sehen, sondern vor allem auch schmecken können.

Woher kommt Street Food?

Wie der Name schon verrät, wird Street Food normalerweise auf der Strasse angeboten. Üblicherweise nutzen die Anbieter dafür entweder feste Stände oder fahrbare Wagen. Dadurch, dass sich alles auf einem sehr kleinen Raum befindet, kann man oft bei der Zubereitung der Speisen direkt zusehen. In unseren Städten ist es nicht mehr wegzudenken, aber auch im Ausland trifft man auf eine ausgeprägte Kultur des schnellen Essens nebenbei. Doch woher kommt diese Tradition eigentlich?

Wer glaubt, Street Food wäre eine Erfindung der Neuzeit, der hat sich getäuscht. Denn schon die Römer baten kleine Snacks in Garküchen auf der Strasse an. Zu Zeiten, in denen nicht jeder Haushalt eine eigene Küche hatte, war der günstige Strassenimbiss absolut ein Muss. Heutzutage ist die Kultur des Street Foods vor allem in Asien und Afrika sehr beliebt. Ob Fleischspiess, Suppe oder Eintopf, die Vielfalt ist so unterschiedlich wie die verschiedenen Länder. Doch auch die westlichen Länder begeistern sich mehr und mehr für gutes, günstiges Essen auf den Strassen unserer Städte. Für die Globetrotter, die beim Reisen immer wieder auf der Suche nach dem kulinarischen Kick sind, haben wir deshalb eine Liste unserer weltweiten Lieblingsgerichte zusammengestellt.

Wo gibt es das leckerste Street Food?

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Chilaquil Sandwich

Mexiko Stadt, Mexiko

Nicht sehr bekannt, aber sehr lecker ist das Chilaquil Sandwich, auch „Torta de Chilaquiles“ genannt. Dieses einzigartige Frühstückssandwich wird besonders gern in Mexiko-Stadt gegessen, wo man es auch manchmal „Torta Tecolota“ nennt. Chilaquiles werden auch ohne das Sandwich gegessen. Es handelt sich dabei üblicherweise um frittierte Tortillastreifen oder -chips mit einer scharfen Sauce und Hähnchen oder Pute. Gerne wird auch Ei für die Zubereitung genutzt. Angeboten wird der Snack auf verschieden Ständen in der Stadt.

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Taiwanese Pepper Bun

Shilin Night Market in Taipeh, Taiwan

Die “Pepper Bun” oder Pfefferbrötchen haben sich im Nullkommanichts zu einem der beliebtesten Street-Food-Leckereien in Taiwan entwickelt. Man könnte Sie vielleicht mit einer kleinen italienischen Calzone vergleichen, die mit würzigem und saftigem Fleisch gefüllt ist und in einem Tandoori-Ofen mit Holzkohle gegart wird. Aussen knusprig und innen saftig. Bei einem Besuch auf dem Shilin Night Market in Taipeh in Taiwan dürfen Sie sich dieses schmackhafte Erlebnis auf keinen Fall entgehen lassen.

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Pho Nudelsuppe

Vietnam

Diese Nudelsuppe wird so gut wie überall in Vietnam angeboten. Die kräftige klare Brühe wird meistens aus Rinderknochen zubereitet und mit Reisnudeln und dünnen Scheiben Rindfleisch oder Hühnerfleisch angereichert. Am liebsten essen die Vietnamesen sie zum Frühstück und auch als Street Food erfreut sie sich grosser Beliebtheit bei Einheimischen und Besuchern gleichermassen. Die Nudelsuppe kann mit den verschiedensten Zutaten verfeinert werden. So gibt es zum Beispiel Minze, Koriander, Sojasprossen, Kräuter, Limetten, frische Chili, Fischsauce (Nuoc Mam), Zucker, Essig oder Chilipulver, um das Süppchen dem eigenen Geschmack anzupassen.

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Injera

Äthiopien

Das sollte man sich nicht entgehen lassen, wenn die Reise nach Äthiopien geht. Injera ist ein weiches, säuerliches Fladenbrot aus Teffmehl. Der Teig gärt einige Tage, bevor er auf heissen Tonplatten zu dünnen Fladen verarbeitet wird. Dazu reicht man weitere Speisen wie zum Beispiel Fleischragout, das direkt auf dem gebackenen Teig serviert wird. Üblicherweise wird das Gericht mit der Hand gegessen. Nehmen Sie die rechte Hand und greifen Sie mit dem Injera die darauf angerichteten Eintöpfe, Saucen, Fleischstücke oder Breie. Somit wird das Brot gleich auch als Teller genutzt.

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Poke

Food Trucks auf Hawaii

Schon 1866 wurden Cowboys und Arbeiter in den USA aus verschiedenen Wagen heraus verpflegt. Diese Imbisswagen haben sich seitdem nicht nur in Europa, sondern auch in Amerika weiterentwickelt und finden heute einen neuen Aufschwung als die sogenannte „Food Trucks“. Auf der Insel Oahu findet monatlich ein Food Truck Festival statt. Eines der beliebtesten Gerichte ist dabei Poke, ein beliebter Fischsalat, der quasi als Nationalgericht Hawaiis gilt. Das Gericht ist ein Mix aus japanischen und amerikanischen Einflüssen. Der rohe Fisch wird mit Shoyu-Sojasauce und Sesamöl verfeinert. Als Basis werden meistens Thunfisch oder Lachs, aber auch Oktopus oder Garnelen verwendet. Mit Frühlingszwiebeln, Sesamkörner, Avocados oder Ingwer garniert, schmeckt Poke einfach nur sensationell.

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