Gut vorbereitet: Auf Reisen mit dem Motorhome

Reisewelt

  • Britz Outback
  • Steil schlängelt sich die schmale Strasse hoch aus dem Zion Nationalpark durch den Mt. Carmel Tunnel - wir kommen kaum aus dem Staunen herraus, diese Farben, diese Formationen! Der Zion ist ein Wanderparadies mit vielen ausgeschilderten Routen.
  • Im Yellowstone Nationalpark kann es vorkommen, dass plötzlich ein Büffel in der Nähe des Campers steht. Die Campingplätze sind nicht eingezäunt und einige Tiere wagen sich weit vor. Aber gerade diese Tierbeobachtungen sind ja ein Grund, welshalb Touristen hierher kommen. Bären, Büffel, Elche und Wölfe sind dabei die Motive, die die Besucher am liebsten sehen wollen.
  • Nach eher touristischen und gut besuchen Parks im Osten, Süden, Norden und dem Zentrum träumen wir von unendlichen Weiten, einsamen Buchten und Gorges, klaren Nächten ohne Lichtersmog und dem Hauch des Abenteuers des wilden Westens, welches uns die kommenden Wochen bevorsteht. Wir reisen, wohnen und schlafen in unserem 4x4-Geländewagen und wollen den Zauber Australiens eins zu eins erleben.
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  • Die Campingplätze in WA bieten oft sehr viel Platz und liegen schön. Meist wird man morgens durch das Gezwitscher der vielen Vögel geweckt. Kakadus, Lorikeets, Kanarienvögel, etc. Wer diese Tiere mal in Freiheit gesehen hat, wird es sich – hoffentlich – gut überlegen, sie in Käfige zu sperren. Oft begrüssen mich nach dem Aufstehen auch Kängurus, die das saftige Campingplatzgras «zmörgele».
  • Kodachrome State Park Camping
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  • Quail Creek State Park
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  • ...ist meiner Meinung nach die allerbeste Variante. Es gibt eine Handvoll unterschiedlicher Fahrzeugmodelle, aber alle haben eines gemeinsam: sie bieten absolute Freiheit! Wasserquerungen, unbefestigte Strassen, Schotter- und Holperpisten, Fahrten weit ab vom Schuss, rein ins Herz Australiens - alles ganz easy und macht richtig Laune.

Reisen mit dem Motorhome wird bei Schweizern und Reisenden aus der ganzen Welt immer beliebter. Ob durch Europa, die USA, Kanada oder in Afrika, ein Wohnmobil oder Wohnwagen eignen sich besonders für Abenteurer, eine Reise mit Kindern oder mehreren Personen. Das Fahrzeug bietet viel Freiheit und die Möglichkeit, direkt in der Natur zu wohnen und zu schlafen. Wenn Sie eine Reise mit dem Camper planen, gibt es jedoch viele Details zu beachten. Die Wichtigsten haben wir hier für Sie zusammengefasst.

Das richtige Motorhome für Ihre Reise

Ein Motorhome, auch Reisemobil genannt, ist ein ausgebauter Kleintransporter oder Bus. Es gibt verschiedene Arten von Motorhomes, die Sie an Ihre persönlichen Bedürfnisse anpassen können. Wichtig ist, dass nicht jeder Autofahrer auch berechtigt ist ein Motorhome zu fahren. Die meisten Firmen vermieten Wohnwagen und Wohnmobile erst ab einem Alter von 21 oder sogar 25 Jahren. Ist das Fahrzeug schwerer als 3,5 Tonnen, dann reicht ein normaler Führerschein ebenfalls nicht mehr aus.

Je nachdem mit wie vielen Reisenden, für welchen Zeitraum und welches Land Sie gerne durchqueren möchten, bieten sich verschiedene Modelle an. Selbstverständlich gibt es neben den einfachen Modellen auch luxuriösere Varianten, die jede Menge Extras bieten. Wir haben Ihnen eine Auswahl der wichtigsten Modelle zusammengestellt:

1. Campervan

Campervans sind kleine Transporter oder Vans, die zum Schlafen und Wohnen umgebaut wurden. Sie sind nicht viel grösser als ein normaler PKW und eignen sich deshalb besonders für eine Reise für zwei bis vier Personen. Campervans enthalten in der Regel eine kleine Küchenzeile und bis zu vier Schlafplätze, auf der umgebauten Rückbank. Wer allerdings ein Bad möchte, sollte sich lieber bei den Motorhomes umschauen. Campervans haben allerhöchstens ein kleines eingebautes WC. Sie sind besonders dann geeignet, wenn Sie auf Ihrer Reise gerne unabhängig sein möchten und Ihren Schlafplatz auf vier Rädern auch mal mit in die Stadt nehmen.

2. Teilintegriertes Motorhome

Besonders an teilintegrierten Wohnmobilen ist die Gestaltung des Fahrerraums. Bei diesem Typ Motorhome wird das Fahrerhaus zusätzlich als Stauraum genutzt. In vielen Fällen kann man die Fahrersitze drehen. Das ist besonders praktisch, wenn hinter der Fahrerkabine ein Tisch angebracht ist. So kann man Platz sparen und direkt vom Fahrersitz aus gemeinsam essen. Die meisten teilintegrierten Wohnmobile haben eine Länge von 6 Metern und ermöglichen den Reisenden dadurch wesentlich mehr Stauraum als die anderen Modelle. Teilintegrierte Wohnmobile eigenen sich besonders für Paare, Familien und Kleingruppen. In der Regel haben 4 Reisende darin Platz. Ein besonderes Plus von teilintegrierten Wohnmobilen ist der Heckanhänger. So können Fahrräder oder gar Motorräder problemlos mittransportiert werden.

3. Vollintegrierte Motorhomes

Der grösste Unterschied zwischen einem voll- und einem teilintegrierten Wohnmobil ist der Fahrerraum. Bei einem teilintegrierten Wohnmobil ist das Fahrerhaus vom Rest des Wagens abgetrennt. Bei dem vollintegrierten Wohnmobil dagegen ist der Übergang zum Wohnraum fliessend. Dadurch wird natürlich eine Menge Raum gespart. Bei diesem Typ Motorhome ist der Wohn-, Schlaf- und Fahrkomfort sehr hoch. Es gibt ein extra Bad, eine grosse Küche und richtig viel Stauraum und Sitzmöglichkeiten. Der Grossteil vollintegrierter Wohnmobile verfügt über mindestens vier Schlafplätze und hat hin und wieder sogar Platz für sechs Reisende. Besonders schön ist auch die Aussicht aus dem Wohnmobil. Die Panorama-Frontscheibe ermöglicht einen umwerfenden Ausblick auf die Strecke. Doch die Grösse des Wohnmobils hat leider auch Nachteile. Die Motorhome-Riesen sind länger als 6 Meter und wiegen über 3,5 Tonnen. Hier müssen Sie also überprüfen, ob Ihr Führerschein für die Fahrt ausreicht.

Arten von Motorhomes im Überblick

  • Campervan

  • Teilintegriertes Motorhome

  • Vollintegriertes Motorhome

  • Truck Camper

  • Camper mit Dachzelt

4. Truck Camper

Truck Camper sind eine Zusammenstellung aus einem Pick-Up Truck und einer angehängten Wohneinheit auf dessen Ladefläche. Sie stechen besonders durch ihre Flexibilität und Vielseitigkeit heraus. Trotz ihres unterschiedlichen Stils bieten Truck Camper mittlerweile ein ähnliches Level an Komfort wie unsere Motorhomes. Je nach seiner Grösse ermöglicht das Fahrzeug Schlafplätze für drei bis fünf Reisende. Truck Camper haben ausserdem eine grosse Kochzeile mit Kühlschrank, Herd und Backofen, ein Bad mit Dusche und eine Dach-Klimaanlage.
Das besondere Extra dieses Fahrzeuges befindet sich aber in der Wohneinheit, direkt über den Sitzen des Fahrers und Beifahrers. Die Breite des Fahrerhauses ermöglicht nämlich ein Bett mit Queen-Size Massen und seitlichen Nachttischen. Der einzige Nachteil dieses Campingriesen? Man gelangt aus dem Fahrerhaus nicht direkt ins Innere des Wohnabteils. Deswegen ist der Truck Camper eher für Freundesgruppen oder Paare geeignet und weniger für Familien.

5. Camper mit Dachzelt

Wenn Sie nur mit einer kleinen Gruppe unterwegs sind und ungern ein grosses Motorhome fahren möchten, dann ist ein Camper mit Dachzelt genau das Richtige. Der Camper ermöglicht Ihnen alle Vorteile eines normalen Campervans, eine Küche, ein WC und komfortable Schlafgelegenheiten. Wenn Sie diese aber lieber als Sitzecke nutzen möchten oder mit einer Gruppe unterwegs sind, dann können Sie das Dachzelt für zusätzliche Schlafplätze nutzen. Wie sein Name es schon sagt, wird das Zelt auf dem Dach des Vans befestigt und ist später dann über zwei Leitern erreichbar. Es lässt sich am nächsten Tag problemlos wieder zusammenfalten und wiegt fast nichts. Viele Dachzelte ermöglichen ein grosses und komfortables Schlaflager. So sind Sie den Sternen sogar ein kleines bisschen näher!

  • Camper NAM Campervan Foto 1 (Canadream)
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  • Camper NAM Motorhome Luxury Foto 1 (ELM)
  • Camper NAM Truck Camper Foto 1 (Fraserway)
  • Unterwegs sind wir mit 4x4-Fahrzeugen inkl. Dachzelt. Die Dachzelte lassen sich nur mit wenigen einfachen Handgriffen errichten. Da steht einer erholsamen Nacht inmitten der Natur nichts mehr im Weg.

Perfekt vorbereitet für die Reise mit dem Motorhome

1. Vor der Abfahrt:
Die richtige Vorbereitung fängt bereits lange vor Beginn der eigentlichen Reise an. Die Wohnmobil-Branche funktioniert ganz anders als zum Beispiel eine Flugzeugreise. Hier gibt es nämlich keine Last-Minute Angebote. Wenn Sie sich überlegen, mit dem Wohnmobil oder Wohnwagen in die Ferien zu fahren, dann sollten Sie frühestmöglich buchen, um verschiedene Angebote vergleichen zu können und das passende Motorhome zu finden.

Hierbei ist es besonders wichtig, eine Kostenübersicht anzulegen. Weder Wohnmobile noch Wohnwagen sind günstig. Zwar sparen Sie Geld für Hotelzimmer und Restaurants, das Motorhome selbst ist aber oftmals ziemlich teuer. Je nach Dauer der Reise lohnt es sich, darauf zu achten, ob Sie einen Tagespreis oder eine Kilometerpauschale bezahlen.

Tipp: Wem das Fahren mit dem Motorhome noch etwas Respekt einflösst, der kann beim Vermieter einen kurzen Crash-Kurs anfordern. So sind Sie gut vorbereitet und wissen genau, wie alles funktioniert. Für Anfänger empfiehlt es sich erst einmal kurze Trips zu machen, um ein Gefühl dafür zu bekommen, wie sich die Fahrt mit einem Motorhome überhaupt anfühlt.

Wichtig ist ausserdem, das Fahrzeug vor der Abfahrt auf mögliche Schäden zu untersuchen und diese zu dokumentieren. So vermeiden Sie Ärger bei der Abgabe. Bei dem Beladen des Wohnmobils sollten Sie darauf achten, schwere Gegenstände weiter hinten im Motorhome zu lagern. Insgesamt ist es wichtig, dass das Maximalgewicht nicht überschritten wird. Deshalb wird beispielsweise empfohlen, grosse Wasservorräte erst vor Ort zu kaufen.

2. Auf der Suche: So finden Sie den optimalen Stellplatz
Einen guten Stellplatz für Ihr Wohnmobil zu finden, ist oftmals gar nicht so einfach. Als Erstes müssen Sie sich entscheiden, ob Sie auf einem normalen Campingplatz oder auf einem extra Stellplatz für Wohnmobile stehen wollen. Der wichtigste Faktor dabei ist der Preis. Campingplätze sind, besonders in der Hochsaison, viel teurer und oftmals auch überfüllter. Dafür bieten Sie allerdings auch eine grössere Auswahl an Unterhaltungsmöglichkeiten und Komfort. Wenn Sie beispielsweise Ihre Wäsche waschen müssen, ausgiebig duschen möchten oder gemeinsame Abende mit anderen Reisenden verbringen wollen, dann macht es mehr Sinn einen Campingplatz zu buchen. Wenn Sie allerdings bereits alles in Ihrem Wohnmobil haben und lieber abseits vom Trubel bleiben möchten, bietet sich ein Stellplatz an. Je nach Preis variieren auch die Stellplätze deutlich. Natürlich sind auch die Bedingungen in jedem Land unterschiedlich. Unsere Reiseberater stehen Ihnen jedoch vor der Reise schon mit Tipps zur Seite, damit Sie perfekt vorbereitet in Ihre Camperferien starten können.

3. Vor Ort: Richtig ankommen
Wenn Sie auf dem Stell- oder Campingplatz Ihrer Wahl eingetroffen sind, haben Sie es fast geschafft. Bei der Ankunft suchen Sie sich als Erstes eine für Sie passende Parzelle. In der Regel wird erst danach bezahlt. Das geht meistens bei einem Kassenhäuschen oder einem Automaten. Bei grösseren Stellplätzen oder Campingplätzen können die Parzellen reserviert werden. Nach der Ankunft können Sie Ihr Motorhome an eine Stromsäule anschliessen.

4. Aus und vorbei: Was beachten, wenn Sie das Wohnmobil wieder abgeben?
Wenn Sie Ihre Reise beendet haben und Ihr Motorhome wieder abgeben, gibt es einige Dinge zu beachten. Das Motorhome sollte möglichst sauber und ordentlich hinterlassen werden. Entsorgen Sie Müll und kontrollieren Sie noch einmal, ob Sie alle persönlichen Gegenstände wieder mitgenommen haben. Bei der Abgabe ist es ausserdem wichtig, das Fahrzeug mit gefülltem Tank zurückzubringen. Beachten Sie ausserdem die genauen Abgabefristen und Öffnungszeiten. Wir empfehlen, lieber etwas früher anzukommen, um einen Puffer für mögliche Komplikationen mit einzubauen.

Packliste für die Ferien im Motorhome

Um für Ihre Ferien im Motorhome perfekt ausgestattet zu sein, brauchen Sie eine gute Übersicht über alle wichtigen Dokumente, Geräte und Reisezubehör. Wir haben Ihnen für Ihre Reise eine umfangreiche Packliste erstellt:

Alles zum Motorhome:
• Führerschein und Fahrzeugschein
• Reisepass oder Identitätskarte
• Versicherungsunterlagen für die Reisenden sowie für das Fahrzeug
• Geldbeutel mit Bargeld und Kreditkarte
• Sicherheitsgegenstände wie Warndreieck, Starthilfekabel oder einen extra Kanister Benzin stellt meist der Vermieter des Motorhomes zur Verfügung. Vergewissern Sie sich aber vor der Fahrt am besten selbst, ob Sie auch wirklich rundum ausgestattet sind.


Alles für den Strom:
• CEE Adapter
• Batterie Ladegerät
• Ersatzsicherungen
• Wechselrichter
• Ersatzglühbirnen


Alles rund um die Elektronik:
• SIM Karte mit Internet aus dem jeweiligen Land (zum Filme schauen oder arbeiten)
• Navigationssystem
• Ladegeräte
• Akkus

Zusätzlich benötigen Sie natürlich eine Grundausstattung für Ihr Zuhause auf Rädern:
• Putzmittel
• Reiseapotheke
• Klopapier, Küchenrolle
• Waschmittel
• Drogeriemarkt Artikel
• Je nach Jahreszeit und Destination: Mückenschutz und Sonnencreme
• Ausreichende Flüssigkeitsvorräte
• Essen und Snacks (nicht vergessen: Gewürze, Essig und Öl)
• Müllbeutel
• Schere, Taschenmesser
• Kleidung für verschiedene Wetterbedingungen
• Unterwäsche und Socken
• Verschiedenes Schuhwerk

Familienferien: Unterwegs im Wohnmobil mit Kindern

Ein Reise mit der Familie im Wohnmobil ist eine wunderschöne Erfahrung für Eltern und Kinder. Die Freiheit ist riesig und besonders Campingplätze bieten eine ideale Umgebung für Kinder, um zu spielen und andere Kinder kennenzulernen. Hier sind unsere wichtigsten Tipps für die Familienferien:

Sommer anstatt Winter: Speziell mit kleinen Kindern, ist es besser in sonnige und warme Gebiete zu fahren. Wer Ferien im Wohnmobil macht, verbringt die meiste Zeit draussen. Wenn es ständig nass und kalt ist, müssen nicht nur viele dicke Kleidungsstücke mitgenommen werden, die im Camper viel Platz einnehmen. Zusätzlich hängen die nassen und dreckigen Sachen dann im Wohnmobil. Wenn Sie trotzdem in kältere Gebiete fahren möchten, achten Sie unbedingt darauf, dass das Wohnmobil ausreichend isoliert ist.

Weniger ist mehr: Der Stauraum im Wohnmobil ist eingeschränkt. Deshalb sollten Sie bereits beim Packen darauf achten, nicht so viel mitzunehmen. Besonders bei Spielsachen können Sie gut sparen, da sich die Kinder vermutlich meistens draussen aufhalten werden.

Take it easy: Wählen Sie am besten eine Route, bei der Sie keine allzu langen Fahrten zwischen den einzelnen Stopps zurücklegen müssen. Das ist weniger anstrengend für Eltern und Kinder und ermöglicht eine sichere und reibungslose Fahrt. Bei längeren Fahrten sollten Sie auf jeden Fall regelmässig Pausen einlegen und zwischendurch mit Musik und Hörbüchern für Unterhaltung sorgen.

Der richtige Campingplatz: Campingplätze bieten nicht nur viele Aktivitäten an, sondern sind meistens von Familien gut besucht. So finden die Kinder immer Anschluss und es wird nie langweilig. Recherchieren Sie am besten bereits vor Abfahrt eine Reihe kinderfreundlicher Campingplätze, um sicherzugehen, dass Sie sich vor Ort auch wohlfühlen

 

Adiós Teneriffa

Chaos und Dreck vorbeugen: Auch das ist vor allem wichtig für Eltern von kleineren Kindern. Da Sie einen Grossteil Ihrer Zeit ausserhalb des Wohnmobils verbringen werden, wird dieses schnell dreckig. Wenn es möglich ist, empfehlen wir deshalb, draussen zu essen und zu trinken sowie dreckige Kleidung und Schuhe bereits vor dem Betreten auszuziehen. Ganz besonders bei den Polstern wird es sonst schwierig, das Wohnmobil langfristig sauber zu halten.

Sicher ist sicher: Das Wohnmobil sollte auf jeden Fall kindersicher sein. Bewahren Sie Gasflaschen und gefährliche Küchengeräte ausserhalb der Reichweite des Kindes auf, decken Sie spitze Ecken mit Holzbrettern ab und stellen Sie sicher, dass das Kind nicht so einfach unter das Wohnmobil gelangt.

 

Haben Sie Lust dazu bekommen, mit dem Motorhome durch die Welt zu reisen?