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Eva Fuchs

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Eva Fuchs_Porträtbild

Eva trifft man auf Jagdpirsch mit bolivianischen Indianern, unterwegs mit einem afrikanischen Holzfäller oder als Gast auf einer indischen Hochzeit. Denn für Eva gibt es auf Reisen nichts Wertvolleres als die Begegnung mit Einheimischen, um etwas über deren Leben zu erfahren und Gedanken auszutauschen. Irgendwann hat Eva ihr Herz zwischen den Maya-Pyramiden und dem Hochland der Anden verloren und bezeichnet seither Lateinamerika als ihre geistige Heimat. Obwohl sie viel herumkommt und weiterhin neugierig auf unbekannte Kulturkreise ist, zieht es sie immer wieder magisch zurück nach Lateinamerika.

Fussball am Strand und eine frische Kokosnuss in meiner Hand: Brasilien-Klischee pur bereits an meinem ersten Abend!

Bom dia Brasil!

Brasilien

Ungeplant kommt immer gut! Eigentlich sollte mich mein Ferienjob als Matrosin auf einem Segelschiff nach Boston bringen, doch wir legen unerwartet in Fortaleza an und ich entscheide mich spontan, dort zu bleiben. Vom trockenen und tropischen Norden reise ich in den brasilianischen Winter im Süden und entdecke ein vielfältiges Land.

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Die Reise beginnt mit einem Highlight: wir übernachten auf einem kleinen, Sansibar vorgelagerten, Privatinselchen unweit von Stone Town. Und haben einen Traumstrand fast für uns alleine!

Tansania und Uganda: Delfine, Giraffen und Gorillas

Ostafrika

Saadani, da wo der Busch aufs Meer trifft, puderzuckerweisse Traumstrände und tief berührende Tierbegegnungen zu Land und zu Wasser. Dies alles verspricht mein spontaner, zweiwöchiger Trip nach Tansania und Uganda.

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Am einfachsten ist das Archipel im Süden Myanmars von der thailändischen Grenze her zugänglich. Ich bin froh, die Touristenmassen in Phuket hinter mir lassen zu können und mache mich voller Vorfreude auf die fünfstündige Fahrt zur Grenze. Per Longtailboat werden wir dann vom Grenzort Ranong direkt zu unserem Schiff chauffiert.

Segeln in Myanmar

Myanmar

Ein fast unberührtes, einsames Paradies: Das Mergui-Archipel in Myanmar ist vielleicht so wie Thailand vor 70 Jahren. 800 mehrheitlich unbewohnte, von Dschungel dicht bewachsene Inselchen mit Traumstränden warten darauf segelnd, schnorchelnd und paddelnd erkundet zu werden. Auf dem Boot fühlt man sich noch als Entdecker einer kaum bekannten Welt – die es so vielleicht bald nicht mehr gibt.

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Der holländische Seefahrer Willem Barents entdeckte das Archipel 1596 und nannte es Spitzbergen. Man muss nicht lange hier unterwegs sein, um zu verstehen warum...

Am nördlichen Ende der Welt

Arktis

Blauschimmernde Gletscher, Eisbären auf Robbenjagd, scheinbar faule Walrosskolonien, eisige Fjorde... Willkommen auf Spitzbergen, 1280 km südlich des Nordpols!
Globetrotter, die es wie mich an die Enden der Welt zieht, sind hier richtig. Am besten lässt sich das Archipel per Schiff erkunden, und was gibt es Schöneres, als eine Expedition ins Polargebiet auf einem alten Windjammer zu erleben!

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Ich beobachte das Treiben am Strand. Während die Männer die schweren Netze aus dem Wasser ziehen, sortieren die Frauen die Fische und bereiten sie zum Verkauf vor.

Im Land der Lemuren

Madagaskar

Madagaskar stand schon lange auf meiner Reise-Wunschliste. Unverhofft komme ich schneller als erwartet in den Genuss einer Reise auf die Lemureninsel. Ich folge der Einladung von Air Madagascar und dem Office National du Tourisme de Madagascar und besuche die internationale Tourismusmesse in Antananarivo sowie einige der geheimnisvollen Ecken des Landes.

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Dubrovnik

Kurzreise nach Kroatien

Europa

Auch eine Globetrotterin hat nicht unbegrenzt Reisezeit zur Verfügung, und so besuche ich einige der Höhepunkte des Landes im Schnellzugstempo. In sechs Tagen reise ich per Mietwagen von Dubrovnik nach Zagreb.
Dobrodošli - Herzlich willkommen in Kroatien!

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Albatrosse, Kapsturmvögel und andere Seevögel begleiten unser Schiff, während wir die berühmt-berüchtigte vom englischen Freibeuter Sir Francis Drake im 16. Jahrhundert entdeckte Passage durchquert. Entdeckt hatte er sie nur per Zufall und nie hat er sie bereist. Er wusste schon wieso! - zeigt sich die Drake doch meistens in ihrer wilden Form, auch bekannt als "Drake Shake" im Gegensatz zum "Drake Lake". Wir erleben ein bisschen von beidem - die gespannten Sicherheitsleinen helfen uns bei starkem Wellengang unseren Weg über Deck sicher zu bewältigen, und die Netze sind als weitere Sicherheitsmassnahme gespannt.

Als sogenannte "Voyage Crew" sind wir in Schichten eingeteilt und übernehmen Einsätze am Ruder, im Ausguck und helfen bei den Segelmanövern. Natürlich werden wir gut eingewiesen, doch in der Drake Passage unweit des Kap Hoorns als Segelnovizin am Ruder zu stehen und Verantwortung zu übernehmen ist schon ein erhebendes Gefühl.

Mit dem Segelschiff auf den Spuren grosser Entdecker

Antarktis

"Männer für waghalsige Reise gesucht. Wenig Lohn. Extreme Kälte. Monatelange völlige Dunkelheit. Permanente Gefahr, sichere Heimkehr ungewiss. Ehre und Ruhm im Erfolgsfalle."
Sir Ernest Shackleton, britischer Polarforscher, 1914.

Ganz so unerschrocken muss man heute nicht mehr sein, um mit einem Grosssegler in die Antarktis und durch den Südatlantik zu fahren. Doch etwas Abenteuerlust braucht man schon, um als Segellehrling auf der "Bark Europa" anzuheuern und als bisherige Landratte 60 Tage auf See zu leben.

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Die Anreise in die Wüste ist lang, mehrere Tage lang. Wir nutzen die Fahrt um unterwegs einige farbenfrohe Märkte zu besuchen. Der Grossteil der Menschen hier sind Afar, ein Wüsten- und Nomadenvolk die aus den umliegenden Siedlungen in die Dörfer strömen um Handel zu betreiben und das eine oder andere neue Kamel zu erstehen.

Expedition Danakil - in die lebensfeindlichste Wüste der Welt

Äthiopien

Knallbunte Marslandschaften und ein brodelnder Vulkan erwarten mich auf der Reise in die Danakil im Nordosten Äthiopiens.

Das Land bietet einen reichen kulturellen Schatz und auch der Besuch von Felsenkirchen und bunten Märkten darf bei einer Reise nach Äthiopien nicht fehlen.

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Walhai

Dschibuti – am Horn von Afrika

Ostafrika

Als ich beschloss, nach Dschibuti zu reisen, hatte ich nur wenige Anhaltspunkte über das Land: Ein Wüstenstaat am Horn von Afrika, es soll dort möglich sein mit Walhaien zu schwimmen und «Planet der Affen» wurde in den 60er Jahren hier gedreht.

Das Unbekannte reizte mich schon immer – und so entdeckte ich bald ein Land, das auf mich wirkt wie eine Mischung aus Europa, Orient und Afrika. Obwohl das Land aufgrund seiner strategischen Lage auch Stützpunkt der US-Marine und der französischen Armee ist – und deren Präsenz leider vielerorts spürbar ist – würde ich sofort wieder hinreisen! Dschibuti - ein neues Lieblingsland!

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Graffiti

Insel der Elfen

Island

Die zerklüftete, wilde Landschaft Islands scheint vielerorts einem Fantasy-Roman entsprungen zu sein. Und so erstaunt es kaum, dass ein Grossteil der isländischen Bevölkerung an Elfen, Trolle und verborgene Menschen glaubt.

Während zwei Wochen mache ich mich selber auf die Suche nach den unbekannten Wesen.

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Tarrafal, Badebucht, Palmen

Inselhopping auf Cabo Verde

Zentral- und Westafrika

"Tudo drêto - alles klar, alles cool! " Passender könnte dieser unterwegs viel gehörte Satz in Crioulo das Lebensgefühl der Kapverden kaum beschreiben. Während drei Wochen geniesse ich Sand, Sonne, Berge, Meer und Karneval!

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Souk Marrakesch Marokko, Markt stand

Königsstädte und Wüstenzauber

Marokko

„Marokko ist ein Land, das sein Wesen nur jenen offenbart, die sich die Zeit nehmen, Wasser zu schöpfen und eine Kanne Tee aufzugiessen.“
Das alte marokkanische Sprichwort ist wahr: Obwohl nur wenige Flugstunden von der Schweiz entfernt, taucht man in eine faszinierende, fremde Welt ein – sofern man sich die Zeit nimmt und mit offenen Augen und Ohren durch das Land reist.
Meine Reise nach Marokko führt mich von Marrakesch zu den Kasbahs und Oasen im Süden des Landes, und an die wilde Atlantikküste.

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Shiraz

Wie ich auf der «Achse des Bösen» nur Gutem begegnete

Naher Osten

Hass auf den Westen, Islamischer Fundamentalismus, verschleierte und unterdrückte Frauen, Mullahs mit Turbanen, Alkoholverbot, das umstrittene Atomprogramm und schöne Teppiche. Dies ist etwa das Bild, welches uns von den Medien vom Iran vermittelt wird.

Doch wer sich auf das Abenteuer Iran einlässt, der wird wahrscheinlich merken, dass der Iran eines der am meisten missverstandenen Länder ist.

Eine Reise durch den Iran. Ist das nicht trotzdem gefährlich? Vielleicht – denn es besteht Suchtgefahr, allein aufgrund der unglaublichen Gastfreundschaft der Menschen. Zudem besitzt der Iran einen kulturellen Schatz aus mehreren Jahrtausenden.

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Nil Kairo Schiffe, Hochhaus Brücke

Wüsten-Wunderland

Ägypten

Eine Ägyptenreise zu ursprünglichen Oasen, Salzseen und faszinierenden Wüstenlandschaften.

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Zürich Stadelhofen

Globetrotter Travel Service

Eva Fuchs

Reiseberaterin

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Reiseerfahrung

Bereiste Länder:

Ägypten, Antarktis, Äquatorial-Guinea, Argentinien, Arktis, Äthiopien, Belize, Bolivien, Brasilien, Chile, Costa Rica, Dschibuti, Ecuador, El Salvador, Frankreich, Grossbritannien, Guatemala, Honduras, Indien, Iran, Island, Jemen, Jordanien, Kanada, Kap Verde, Kenia, Kolumbien, Kroatien, Kuba, Madagaskar, Malawi, Marokko, Mexiko, Myanmar, Nicaragua, Panama, Peru, Philippinen, Portugal, Sambia, Spanien, St. Helena, Südafrika, Südgeorgien + Südliche Sandwichinseln, Tansania, USA, Venezuela, Vereinigte Arabische Emirate

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