Neukaledonien

von Susanne Titz

Schon von der Hauptinsel sind wir richtig begeistert. Mit einem Mietwagen und unserem Zelt erkunden wir die trockene, hügelige Westseite und die tropische, traditionelle Ostseite. Überall findet man sehr schöne Campingplätze. Es hat aber auch Familien, die Zimmer, Bungalows oder ein «Case» vermieten. Der französische Einschlag ist dabei nicht zu übersehen: Nespresso-Kaffee, Croissants und Baguettes sind allgegenwärtig.
Um für sich ein eigenes kleines Inselparadies mit einsamen Sandstränden entdecken zu können, empfiehlt es sich ausserdem, einen Flug zu den Loyality-Inseln zu buchen. Hier ist das Leben sehr viel ruhiger als auf der Hauptinsel, und auch das Schnorcheln ist ein tolles Erlebnis. Wenn ich nur an die vielen Clownfische denke, die man unter Wasser sieht. Auch auf diesen kleineren Inseln ist ein Mietwagen von Vorteil. Man wird aber auch von den netten Einheimischen mitgenommen, wenn man sie danach fragt.

Angaben Reisebericht

Susanne_Titz_Basel

Autor

Susanne TitzKontaktangabenWeitere Reiseberichte
ZielSüdsee
Reiseart

Erlebnisreisen, Mietwagen, Camper

Tipps

  • Neukaledonien als Abschluss einer Australienreise oder wie wir als Stopover auf einer Weltreise.

  • Sich Zeit für alle Inseln nehmen, man wird es sicher nicht bereuen!

  • Ausflugsalternative ist die südliche Ile des Pins: Strandgenuss, Wandermöglichkeiten und Bootstouren.