Ladakh – Zur Erntezeit durchs Markha-Tal

Ladakh, Indien, Nordindien, Trekkingreisen

Wir besuchen Ladakh in der vielleicht schönsten Jahreszeit. Während der Ernte sehen wir überall Ladakhis emsig arbeiten und hören ihr fröhliches Singen und Pfeifen. Vielleicht haben wir auf unserem Weg durchs Markha-Tal sogar Gelegenheit und Lust, selbst auf den Feldern Hand anzulegen. Helfende Hände sind immer willkommen und nach getaner Arbeit wird mit dem selbstgebrauten Gerstenbier «Chang» angestossen.

Einige Höhepunkte dieser Reise

  • «Fröhliche» Erntezeit in Ladakh

  • Trekking durch das liebliche Markha-Tal mit zwei hohen Pässen

  • Ursprüngliche Dörfer und Klöster am Weg

  • Schönes Hochtal Nimaling mit dem 6400 Meter hohen Kangyatze

  • Spannende Begegnungen mit einheimischen Familien

Preise

CHF

Preis pro Person

bei 6 - 12 Personen

ab 4970.–

bei 3 - 5 Personen

ab 5200.–

bei 2 Personen

ab 5550.–

Programm- und Preisänderungen vorbehalten


Inbegriffen

  • Flüge Zürich-Delhi retour in Economy-Klasse, je nach Verfügbarkeit mit dem Direktflug von Swiss Airlines

  • Flüge Delhi-Leh retour in Economy-Klasse

  • Flughafentaxen und Treibstoffzuschlag

  • Alle Überlandfahrten und Transfers

  • 8 Übernachtungen im Gasthaus im Doppelzimmer in Leh

  • 9 Übernachtungen im Doppelzelt während des Trekkings

  • 1 Tageszimmer im Hotel in Delhi bei der Rückreise

  • Vollpension während der ganzen Reise

  • Mineralwasser, Tee, Kaffee während dem Essen (andere Getränke nicht inbegriffen)

  • Eintrittsgebühren für Besichtigungen laut Programm

  • Spezialbewilligung für Hemis Nationalpark

  • Komfortable Schlafzelte, Ess-, Koch- und WC-Zelt, Klapptische und -stühle, Kochutensilien und Geschirr

  • lokaler englischsprechender Führer plus Begleitmannschaft während des Trekkings

  • Robuste Himalaya Tours-Trekkingtasche (im Wert von CHF 179)

  • Visum für Indien mit Einholung im Voraus oder als E-Visum

  • Erledigen aller Formalitäten für Indien

  • Vorbereitungstreffen

  • Landkarte von Ladakh


Nicht Inbegriffen

  • Trinkgelder (CHF 120 – 180)


Anforderungen

  • Mittelschweres Trekking, gute Kondition, 4 Tagesetappen von 2 – 4 Stunden, 4 Tagesetappen von 4 – 8 Stunden.

  • Das Hauptgepäck wird während des Trekkings transportiert, den Tagesrucksack tragen wir selbst.

  • Überlandfahrten von 1 – 4 Stunden.

Sicherheitsausrüstung:

Für unsere Sicherheit haben wir Folgendes mit dabei:

  • Umfangreiche Notfallapotheke

  • Pulsoxymeter zur Sauerstoffmessung im Blut

  • Sauerstoff-Flasche

  • Wasserfilter von Katadyn

  • Extra-Reitpferd für Notfälle

Hinweis

Satellitentelefone sind in Indien nicht erlaubt, deshalb haben wir auf dieser Reise keins dabei. Unsere Reiseleitung besitzt aber eine einheimische SIM-Karte für das Handy (die Schweizer SIM funktionieren in den meisten Regionen Indiens, aber nicht in Ladakh) und je nach Region besteht eine Netzabdeckung (generell nicht auf Trekkings).

Reiseprogramm

(Enthaltene Mahlzeiten F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

10.9. Flug nach Delhi

Der Direktflug mit der Swiss (je nach Verfügbarkeit) bringt uns in gut 7 ½ Stunden nach Delhi in die Hauptstadt Indiens. Wechsel zum Terminal für den lokalen Flug nach Leh.
Flugzeit 7 ½ Std.

11.9. Weiterflug nach Leh

Auf einem der schönsten Flüge der Welt überqueren wir den Himalaya und geniessen die Aussicht auf die schneebedeckten Gipfel. In unserem hübschen Gasthaus in Leh ruhen wir uns aus.
Am Nachmittag unternehmen wir einen gemeinsamen Bummel durch Leh, die ehemalige Karawanen- und Handelsstadt. Der Name Leh leitet sich aus dem tibetischen Wort für Oase ab. Auch heute noch herrscht in Leh ein buntes Markttreiben und in den Strassen treffen wir die unterschiedlichsten Volksgruppen.
Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). Flugzeit 1 ¼ Std. (F,M,A)

12.9. Im Indus-Tal

Für eine optimale Akklimatisation gehen wir die ersten Tage geruhsam an. Wir besuchen das kleine Kloster und den ehemaligen Königspalast in Stok. Dies ist ein typisches ladakhisches Dorf inmitten grüner Gerstenfelder. Bei unserem Bummel über die Felder begegnen wir immer wieder Ladakhis und staunen, was hier noch alles in Handarbeit gemacht wird. Bei einer einheimischen Familie kehren wir zum Buttertee ein und lassen uns das ladakhische, hausgemachte Essen schmecken.
Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). Fahrzeit 1 Std. Wanderung ¾ Std. (F,M,A)

13.9. Gebete im Kloster Thikse und Besuch der SOS Schule

Frühmorgens Fahrt ins Kloster Thikse, wo wir mit den Mönchen zum Morgengebet zusammensitzen. Das Kloster Thikse ist eines der fotogensten in Ladakh und dieses Bauwerk soll die Tibeter später für den Bau des Potala inspiriert haben. Unbedingt früh im Kloster sein, auf dem Dach wird im ersten Tageslicht von den Mönchen mit Muscheln oder Hörnern zum Gebet gerufen. Nach dem Frühstück in Thikse bringt uns ein gut einstündiger Marsch über die Felder zum alten Königspalast nach Shey, welches lange Sitz der Könige von Oberladakh war. Häufig kann man während der Wanderung beobachten, wie auf den Feldern Lehmziegel von Hand hergestellt werden.
Auf dem Rückweg besuchen wir das Tibetan Children Village. Dies ist eine Schule für tibetische Flüchtlingskinder, welche unter dem Patronat der SOS Kinderdörfer steht. Wir kennen den Leiter der Schule, Tenzin Rabten, seit vielen Jahren. Himalaya Tours unterstützt auch immer wieder Projekte und Kinder in dieser Schule.
Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). Fahrzeit 1 Std., Wanderung 1 – 2 Std. (F,M,A)

14.9. Gemeinsames Kochen und Essen mit einer lokalen Familie    

Nach dem Frühstück führt uns unsere Wanderung über zwei kleine Gebirgszüge von Leh nach Sabu. Dort besuchen wir eine ladakhische Familie. Wir werden in die Geheimnisse der lokalen Küche eingeführt und kochen gemeinsam traditionelle, ladakhische Gerichte. Zum Essen sitzen wir in der gemütlichen Küche zusammen und haben so nebenbei einen guten Einblick in das Leben einer einheimischen Familie. Dies ist einer der besten Wege, um die ladakhische Kultur kennen zu lernen.    
Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). Fahrzeit ½ Std. Wanderung 2 – 3 Std. (F,M,A)

15.9. 1000-jähriges Kloster Alchi

Wir fahren das Indus-Tal abwärts. Im sehr fruchtbaren Dorf Saspol stoppen wir und machen einen Spaziergang zu den Höhlen, welche über dem Dorf in einer Felswand sind. Hier hat einer der grössten Tantriker im tibetischen Buddhismus, Guru Padmasambhava, vor 1400 Jahren meditiert. Die Haupthöhle ist mit schönen Malereien verziert, welche wahrscheinlich ähnlich alt sind wie diejenigen in Alchi. Es ist erstaunlich, dass dieser heilige und wichtige Ort nur so selten besucht wird, die meisten Leute kennen ihn nicht einmal.
Anschliessend fahren wir nach Alchi, welches auf der anderen Seite des Indus liegt. Die Klosteranlage von Alchi liegt nicht, wie die meisten Klöster in Ladakh, majestätisch auf einer Bergspitze, sondern unscheinbar im Dorf zwischen Bäumen und Feldern. Das Kloster mit seinen bis zu 1000-jährigen, exquisiten Malereien ist eines der kunsthistorisch wertvollsten im ganzen Himalaya. Wir nehmen uns Zeit für die Besichtigung. Anschliessend Rückfahrt nach Leh, wo wir Zeit haben, um unsere letzten Besorgungen fürs Trekking zu machen.
Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). Fahrzeit 3 – 4 Std. Wanderung 1 Std. (F,M,A)  

16.9. Trekkingstart

Fahrt nach Zingchen zum Ausgangspunkt unseres Trekkings. Hier treffen wir auf unsere Begleitmannschaft und die Gepäckpferde, welche uns während den nächsten Tagen begleiten werden. Auf einem einfachen Weg laufen wir während den nächsten Stunden ins schöne Dorf Rumbak. In dieser Gegend leben einige der sehr seltenen Schneeleoparden, aber die Chance auf eine Sichtung im Sommer ist nahe bei null. Unweit des Dorfes wird zum ersten Mal unser Zeltcamp errichtet, welches für die nächsten Tage unser Zuhause sein wird. Zum Schlafen haben wir geräumige Doppelzelte zur Verfügung. Dazu führen wir ein Kochzelt, Esszelt und WC Zelt mit.
Übernachtung im Zelt in Rumbak (3900 Meter). Fahrzeit 1 Std. Trekking 3 – 4 Std. (F,M,A)

17.9. Akklimatisationstag in Rumbak

Da wir schon bald den fast 5000 Meter hohen Pass Ganda La überqueren werden, machen wir hier einen Ruhetag. Dies ist wichtig für eine gute Akklimatisation. So haben wir Zeit, um das Dorfleben im spannenden Dorf Rumbak zu geniessen. Hier, weit weg von der letzten Strasse, geht das Leben in einem sehr gemächlichen Rhythmus zu. Vielleicht haben wir ja Glück und werden zum Buttertee eingeladen.
Wer sich bereits gut akklimatisiert fühlt, kann heute auch eine Wanderung in der Umgebung machen. Der Weg östlich vom Dorf führt zum 4900 Meter hohen Pass Stok La. Man kann aber auch den Bergrücken nördlich oder südlich vom Dorf besteigen.
Übernachtung im Zelt in Rumbak (3850 Meter). (F,M,A)

18.9. Aufstieg nach Yurutse

Heute haben wir einen kurzen Trekkingtag für eine gute Akklimatisation und können somit einen gemütlichen Morgen machen. Der Aufstieg führt zum Dorf Yurutse, welches nur aus einem einzelnen grossen Haus besteht. Die Familie gilt als sehr gastfreundlich. Unsere Zelte schlagen wir im Basecamp des Passes Ganda La auf.
Übernachtung im Zelt im Basecamp des Ganda La (4300 Meter). Trekking 2 – 3 Std. (F,M,A)

19.9. Über den Ganda La

Heute wird unsere Kondition zum ersten Mal auf die Probe gestellt. Beim Aufstieg zum 4900 Meter hohen Pass Ganda La spüren wir, dass die Luft hier oben dünn ist. Oben angekommen, sollten wir bunte Gebetsfahnen zu den unzähligen anderen hängen, welche auf der Passhöhe lustig im Wind flattern. Das ist so Brauch und bringt Glück und eine sichere Weiterreise. Vom Pass aus geniessen wir die wunderbare Aussicht in der normalerweise sehr klaren Luft. Anschliessend führt uns ein langer Abstieg zum Dorf Shingo und weiter durch eine enge Schlucht nach Skiu im Markha-Tal. Dort stellen wir unser Lager auf. In Skiu gibt es ein kleines Kloster mit einem alten Teil, welcher schätzungsweise an die 1000 Jahre alt sein dürfte.
Das Dorf Skiu wurde 2010 von grossen Überschwemmungen heimgesucht. Himalaya Tours hat nach der grossen Zerstörung vieler Häuser und Felder persönlich 15 Tonnen an Hilfsgütern hierhin transportiert. Ein Dokumentarfilm darüber wurde im Frühling 2011 auf Arte ausgestrahlt. Im Sommer 2011 haben wir eine Schutzmauer gebaut. Diese Bauarbeiten und der Bau einer Brücke wurden im 2012 abgeschlossen. Übernachtung im Zelt in Skiu (3400 Meter). Trekking 6 – 7 Std. (F,M,A)

20.9. Durchs liebliche Markha-Tal

Die heutige Trekkingetappe ist zwar lang, aber vorwiegend flach. Wir laufen durchs liebliche Markha-Tal, vorbei an kleinen Dörfern und grünen Gerstenfeldern. An vielen Orten stehen alte Burgruinen auf den Hügelspitzen. Das zeigt die einstige Wichtigkeit dieser alten Route. Über die Herkunft dieser Ruinen ist nur wenig bekannt. Höchstwahrscheinlich handelt es sich um Festungen von Darden, welche als erste sesshafte Bewohner Ladakh besiedelt haben. Wenn wir Glück haben, sehen wir an den Berghängen wilde Blauschafe oder am Himmel einen Adler kreisen. Wir sind hier nämlich mitten im Hemis National Park. Kurz vor dem Dorf Markha gilt es noch einen Bach zu durchwaten, bevor wir auf einem schönen Campingplatz beim Dorf unser Zelt aufstellen.
Übernachtung im Zelt in Markha (3800 Meter). Trekking 6 – 7 Std. (F,M,A)

21.9. Ruhetag in Markha

Den heutigen Tag verbringen wir im Dorf Markha, wo um diese Jahreszeit üblicherweise die Ernte im Gang ist (kann je nach Verlauf des Sommers aber auch früher oder später sein). Wir haben Zeit, um das Dorf und die Bewohner kennen zu lernen. Auf den Feldern hat man nie etwas gegen helfende Hände einzuwenden. Die meisten Arbeiten werden mit einfachsten Mitteln von Hand ausgeführt. Das Zusammenarbeiten ist eine gute Art, um einen schönen Kontakt mit den Einheimischen zu haben. Und bei den Pausen mit Buttertee und Chang (Gerstenbier) erfahren wir vielleicht das eine oder andere aus dem Leben der Leute hier. Den besten Chang macht die Frau mit dem Übernamen «Mentok Lantsches» (Blumen Lantsches). Sie ist übrigens seit vielen Jahren eine «alte Freundin» von uns.
Hinweis. Je nach Fortschritt der Ernte wird dieser Ruhetag allenfalls auch an einem anderen Ort abgehalten.
Übernachtung im Zelt in Markha (3800 Meter). (F,M,A)

22.9. Vorbei an den letzten Dörfern

Weiter geht es talaufwärts. Wer seine Kondition testen will, macht den kurzen, aber sehr steilen Abstecher hinauf zum kleinen Kloster in Tetsa. Die Aussicht von oben ist atemberaubend und belohnt für die Mühen. Nach einigen Stunden erreichen wir Hankar, das letzte Dorf im Markha-Tal. Die Ruinen auf dem imposanten Felsen zeigen die einstige Bedeutung dieses Dorfes. Wir verlassen nun das besiedelte Gebiet und steigen hoch nach Tachungtse, einem kleinen Weiler.
Übernachtung im Zelt in Tachungtse (4200 Meter). Trekking 5 – 6 Std. (F,M,A)

23.9. Hochplateau von Nimaling und 6400 Meter hoher Kangyatze

Eine kurze Etappe bringt uns aufs Hochplateau von Nimaling. Hierher kommen die Bewohner des Markha-Tals mit ihren Herden von Schafen, Ziegen oder Yaks, um diese im Sommer weiden zu lassen. Nimaling ist eines der schönsten Hochtäler in Ladakh und der Blick auf den 6400 Meter hohen Kangyatze ist schlichtweg atemberaubend. Dank der kurzen Etappe haben wir genügen Zeit, um diese einmalige Umgebung auch gebührend zu geniessen. Übernachtung im Zelt in Nimaling (4600 Meter). Trekking 2 – 3 Std. (F,M,A)

24.9. Hoher Pass und tiefe Schlucht

Beim zweiten Pass auf unserer Route überqueren wir die 5000er Grenze deutlich. Gut akklimatisiert ist aber der relativ kurze Anstieg einfach zu bewältigen. Von der Passhöhe des 5250 Meter hohen Kongmaru La aus geniessen wir ein letztes Mal den Anblick des Kangyatze. Ein Bild, welches wir wahrscheinlich nie mehr vergessen werden. Anschliessend steigen wir in eine enge und spektakuläre Schlucht ab, welche uns schlussendlich ins Dorf Shang Sumdo führen wird. Hier schlagen wir ein letztes Mal unser Lager auf und feiern mit unserer lokalen Begleitmannschaft das gute Gelingen unseres Trekkings. Viele Ladakhis sind begeisterte Sänger und Tänzer.
Übernachtung im Zelt in Shang Sumdo (3700 Meter). Trekking 7 – 8 Std. (F,M,A)

25.9. Zurück in die Zivilisation

Weil der Weiterweg Richtung Hemis über eine Jeep Strasse führt, werden wir bereits in Shang Sumdo
von unseren Fahrzeugen abgeholt. Wir fahren nach Hemis, zum reichsten Kloster in Ladakh. Fast interessanter als das grosse Hemis ist die kleine Einsiedelei Götsang, welche in einem 40-minütigen Aufstieg zu erreichen ist. Hier wurde bis vor kurzem eine kleine Buchdruckerei betrieben und hierhin ziehen sich auch immer wieder Mönche zur Meditation zurück. Die längste dauert 3 Jahre, 3 Monate und 3 Tage. Am Nachmittag Rückfahrt nach Leh, wo wir nach langem wieder den Luxus einer richtigen Matratze und einer warmen Dusche geniessen.
Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). Fahrzeit 2 – 3 Std. Wanderung 1 ½ – 2 Std. (F,M,A)

26.9. Ladakh-Festival

Seit einigen Jahren wird in Ladakh das Ladakh-Festival gefeiert. Während einer Woche gibt es verschiedene Aktivitäten wie Maskentänze, Polo-Matches, Pfeilbogen-Turniere, Ausstellungen und anderes. Das Festival ist noch «herrlich handgestrickt» und auch das Programm erst wenige Wochen vor dem Start bekannt. Lassen wir uns überraschen, was heute auf dem Programm steht.
Hinweis: Es kann vorkommen, dass das Festival kurzfristig verschoben wird. Sollte dies passieren, dann werden wir heute stattdessen einen spannenden «Heritage Walk» durch Leh machen.
Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). (F,M,A)

27.9. Tag zur freien Verfügung in Leh

Wir haben viel erlebt und gesehen in den letzten Wochen, an das wir gerne zurückdenken. Heute in Leh haben wir die Musse und Zeit dazu. Wir können auch unsere letzten Einkäufe im Bazar tätigen, einen Aussichtspunkt über Leh besteigen oder in einem der zahlreichen Gartenrestaurants dem «Dolce far niente» frönen. Am Abend gehen wir zusammen aus fürs Abschlussessen.
Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). (F,M,A)   

28.9. Flug von Leh nach Delhi

Transfer zum Flughafen in Leh und Rückflug nach Delhi.
Wir werden am Flughafen abgeholt und zu einem Hotel mit schönem Swimmingpool gebracht. Hier haben wir ein Zimmer bis am Abend zur Verfügung. Entweder verbringen wir den Tag im schönen Hotelgarten am Pool oder wir erkunden zusammen mit einem lokalen Führer einige der Sehenswürdigkeiten von Delhi.
Am Abend fahren wir zum Flughafen, wo wir das Check-In für unseren Rückflug in die Schweiz erledigen.
Tageszimmer in Hotel in Delhi. Fahrzeit ½ Std. Flugzeit 1 ¼ Std. (F,M,A)

29.9. Zurück in die Schweiz

Nach Mitternacht Abflug in die Schweiz, wo wir frühmorgens in Zürich landen.
Mit vielen Eindrücken und Erlebnissen im Gepäck sind wir zurück.
Flugzeit 8 ½ Std.

* Alle Preisangaben sind Richtpreise in der jeweils angegebenen Währung. Stand bei Veröffentlichung. Eine kompetente Reiseberatung sowie tagesaktuelle Preise erhalten Sie in Ihrer Globetrotter-Filiale.

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Angaben zur Reise

Ladakh – Zur Erntezeit durchs Markha-Tal

Ort

Ladakh, Indien, Nordindien

Dauer

20 Tage

Transport

Flug, Überlandfahrten und Transfers, Trekking

Unterkunft

Gasthaus, Doppelzelt, Hotel

Teilnehmer

2 – 12 Personen

Reiseart

Erlebnisreisen, Trekkingreisen, Aktivreisen

Angebot

HIM-351067

REISEDATEN

8. - 27. September 2018

Stationen

  • Zürich – Delhi

  • Leh (3500 Meter)

  • Rumbak (3900 Meter)

  • Basecamp des Ganda La (4300 Meter)

  • Skiu (3400 Meter)

  • Markha (3800 Meter)

  • Tachungtse (4200 Meter)

  • Nimaling (4600 Meter)

  • Shang Sumdo (3700 Meter)

  • Leh (3500 Meter)

  • Delhi – Zürich