Ladakh – Einsame Wege, tiefe Schluchten und hohe Pässe

Ladakh, Indien, Nordindien, Trekkingreisen

Dieses Trekking ist eine sehr spektakuläre Route auf einsamen Wegen, über etliche hohe Pässe und durch gewaltige Schluchten. Diese anspruchsvolle Tour hat alles, was es für ein spannendes Trekking braucht. Die neue Strasse nach Lingshed macht es nun möglich, dieses aussergewöhnliche Trekking durch das nördliche Zanskar zu begehen, ohne wie bisher die endlos lange Fahrt nach Padum machen zu müssen.

Einige Höhepunkte dieser Reise

  • Sehr spektakuläre Route mit hohen Pässen und tiefen Schluchten

  • Pioniertrekking in einer der einsamsten Regionen im Himalaya

  • Kleine Dörfer am Weg

  • Schöne Begegnungen mit einheimischen Familien

  • 1000-jähriges Kloster Lamayuru

Preise

CHF

Preis pro Person

bei 6 - 10 Personen

5590.–

Programm- und Preisänderungen vorbehalten


Inbegriffen

  • Flüge Zürich-Delhi retour in Economy-Klasse, je nach Verfügbarkeit mit dem Direktflug von Swiss Airlines

  • Flüge Delhi-Leh retour in Economy-Klasse

  • Flughafentaxen und Treibstoffzuschlag

  • Alle Überlandfahrten und Transfers

  • 5 Übernachtungen im Gasthaus im Doppelzimmer in Leh

  • 14 Übernachtungen im Doppelzelt während des Trekkings

  • 1 Tageszimmer im Hotel in Delhi bei der Rückreise

  • Vollpension während der ganzen Reise

  • Mineralwasser, Tee, Kaffee während dem Essen (andere Getränke nicht inbegriffen)

  • Eintrittsgebühren für Besichtigungen laut Programm

  • Komfortable Schlafzelte, Ess- Koch- und WC-Zelt, Klapptische und –stühle, Kochutensilien und Geschirr für die Übernachtungen in Shachukul

  • Schweizer Reiseleitung und lokaler englischsprechender Führer plus Begleitmannschaft während des Trekkings

  • Robuste Himalaya Tours-Trekkingtasche (im Wert von CHF 179)

  • Visum für Indien mit Einholung im Voraus oder als E-Visum

  • Erledigen aller Formalitäten für Indien

  • Kostenloser Passfoto-Service (falls ein Vorbereitungstreffen stattfindet und Sie teilnehmen)

  • Vorbereitungstreffen

  • Landkarte von Ladakh


Nicht Inbegriffen

  • Trinkgelder (CHF 100 – 150)


Anforderungen

  • Anspruchsvolles Trekking, gute Kondition, 3 Tagesetappen von 3 – 4 Stunden, 6 Tagesetappen von 4 – 8 Stunden, 4 optionale Tageswanderungen von 2 – 4 Stunden.

  • Schwindelfreiheit und Trittsicherheit.

  • Etliche Flussüberquerungen zu Fuss während des Trekkings.

  • Das Hauptgepäck wird während des Trekkings transportiert, den Tagesrucksack tragen wir selbst.

  • Überlandfahrten von 2 – 6 Stunden.

Sicherheitsausrüstung:

Für unsere Sicherheit haben wir Folgendes mit dabei:

  • Umfangreiche Notfallapotheke

  • Pulsoxymeter zur Sauerstoffmessung im Blut

  • Sauerstoff-Flasche

  • Mobile Höhendruckkammer

  • Wasserfilter von Katadyn

  • Extra-Reitpferd für Notfälle

Hinweis

Satellitentelefone sind in Indien nicht erlaubt, deshalb haben wir auf dieser Reise keins dabei. Unsere Reiseleitung besitzt aber eine einheimische SIM-Karte für das Handy (die Schweizer SIM funktionieren in den meisten Regionen Indiens, aber nicht in Ladakh) und je nach Region besteht eine Netzabdeckung (generell nicht auf Trekkings).

Reiseprogramm

(Enthaltene Mahlzeiten F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

26.8. Flug nach Delhi

Der Direktflug mit der Swiss (je nach Verfügbarkeit) bringt uns in gut 7 ½ Stunden nach Delhi in die Hauptstadt Indiens. Wechsel zum Terminal für den lokalen Flug nach Leh.
Flugzeit 7 ½ Std.

27.8.  Weiterflug nach Leh

Auf einem der schönsten Flüge der Welt überqueren wir den Himalaya und geniessen die Aussicht auf die schneebedeckten Gipfel. In unserem hübschen Gasthaus in Leh ruhen wir uns aus.
Am Nachmittag unternehmen wir einen gemeinsamen Bummel durch Leh, die ehemalige Karawanen- und Handelsstadt. Der Name Leh leitet sich aus dem tibetischen Wort für Oase ab. Auch heute noch herrscht in Leh ein buntes Markttreiben und in den Strassen treffen wir die unterschiedlichsten Volksgruppen.
Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). Flugzeit 1 ¼ Std. (F,M,A)

28.8. Im Indus-Tal

Für eine optimale Akklimatisation gehen wir die ersten Tage geruhsam an. Wir besuchen das kleine Kloster und den ehemaligen Königspalast in Stok. Dies ist ein typisches ladakhisches Dorf inmitten grüner Gerstenfelder. Bei unserem Bummel über die Felder begegnen wir immer wieder Ladakhis und staunen, was hier noch alles in Handarbeit gemacht wird. Bei einer einheimischen Familie kehren wir zum Buttertee ein und lassen uns das ladakhische, hausgemachte Essen schmecken.
Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). Fahrzeit 1 Std., Wanderung ¾ Std. (F,M,A)

29.8. Gebete im Kloster Thikse und Besuch der SOS Schule

Frühmorgens Fahrt ins Kloster Thikse, wo wir mit den Mönchen zum Morgengebet zusammensitzen. Das Kloster Thikse ist eines der fotogensten in Ladakh und dieses Bauwerk soll die Tibeter später für den Bau des Potala inspiriert haben. Unbedingt früh im Kloster sein, auf dem Dach wird im ersten Tageslicht von den Mönchen mit Muscheln oder Hörnern zum Gebet gerufen. Nach dem Frühstück in Thikse bringt uns ein gut einstündiger Marsch über die Felder zum alten Königspalast nach Shey, welches lange Sitz der Könige von Oberladakh war. Häufig kann man während der Wanderung beobachten, wie auf den Feldern Lehmziegel von Hand hergestellt werden.
Auf dem Rückweg besuchen wir das Tibetan Children Village. Dies ist eine Schule für tibetische Flüchtlingskinder, welche unter dem Patronat der SOS Kinderdörfer steht. Wir kennen den Leiter der Schule, Tenzin Rabten, seit vielen Jahren. Himalaya Tours unterstützt auch immer wieder Projekte und Kinder in dieser Schule.
Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). Fahrzeit 1 Std., Wanderung 1 – 2 Std. (F,M,A)

30.8. Grosser Buddha und kleine Meditationshöhle

In Likir sehen wir schon von weitem einen riesigen Buddha der Zukunft, welcher das Kloster überragt. Das ist eine der grössten Statuen in Ladakh. Eine kurze Wanderung führt uns erst durch die Felder von Likir, danach auf einem kleinen Wanderweg über einen Bergsattel zur Strasse, wo wir von unseren Autos abgeholt werden. Weiter geht unsere Fahrt nach Hemis Shukpachen, einem schönen Bergdorf. Hier sind wir bei einer befreundeten Familie zum Mittagessen eingeladen. Wer Lust hat, macht am Nachmittag einen Bummel durchs Dorf oder kommt mit auf eine kleine Wanderung. Diese bringt uns vorbei an einem der letzten Wacholder-Wäldchen von Ladakh und an den Fuss von einer Felswand. Auf einem abenteuerlichen aber gut begehbaren Weg steigen wir hoch zu einer einsamen Meditationshöhle, welche für die einheimischen Leute einen äusserst heiligen Platz darstellt. Von oben haben wir eine schöne Aussicht über die Landschaft. In Hemis Shukpachen werden wir zum ersten Mal in unseren Zelten übernachten und ab hier weg werden wir von unserer Trekkingmannschaft begleitet.
Übernachtung im Zelt in Hemis Shukpachen (3700 Meter). Fahrzeit 2 – 3 Std., Wanderung 1 Std. vormittags und 2 Std. nachmittags (F,M,A)

31.8. Unsere ersten zwei Pässe

Die heutige Etappe ist gerade richtig «zum Einlaufen» fürs folgende Trekking. Eine gemütliche Wanderung bringt uns über die zwei Pässe Mebtak La und Lago La. Obwohl beide über 3800 Meter hoch sind, gelten sie als kleine Pässe in Ladakh. Was natürlich auch stimmt, unser Start- und Zielpunkt liegt ja bereits auf einer Höhe von 3700 resp. 3600 Metern. Nach ungefähr 3 Stunden kommen wir ins Dorf Timisgang. Hier liegt eines der wenigen Nonnenklöster von Ladakh und die Nonnen freuen sich, über den eher seltenen Besuch. Am Nachmittag fahren wir weiter nach Wanla, einem kleinen Dorf welches versteckt in einem Seitental liegt. Hier lohnt sich der Besuch des kleinen Klosters, welches hoch über dem Dorf thront. Die Wandmalereien sollen zwischen 800 – 1000 Jahre alt sein.
Übernachtung im Zelt in Wanla (3200 Meter). Fahrzeit 2 – 3 Std. Wanderung 3 Std. (F,M,A)

1.9. Schönes Dorf Photoksar

Unsere heutige Fahrt bringt uns auf einer erst vor wenigen Jahren gebauten Strasse Richtung Süden. Bis vor kurzem war diese Strecke nur zu Fuss zu begehen. Wir durchfahren die spektakuläre Schlucht von Hanupatta und weiter geht es auf einer immer schlechter werdenden Piste hoch zum Pass Sirsir La. Dieser Pass ist um die 4800 Meter hoch. Je nach Lust und Laune laufen oder fahren wir von der Passhöhe runter zum Dorf Photoksar. Dies ist eines der fotogensten Dörfer in Ladakh und die Lichtstimmungen morgens und abends sind einmalig. In der Nähe des Dorfes stellen wir unser Zeltcamp auf.   
Übernachtung im Zelt in Photoksar (4200 Meter). Fahrzeit 3 Std. Wanderung 2 – 3 Std. (F,M,A)

2.9. Über den Löwenpass und Start unseres Trekkings

Die Strasse oder besser gesagt Jeeppiste führt hoch zum fast 5000 Meter hohen Sengge La (Löwenpass). Von oben geniessen wir ein einmaliges Bergpanorama. Wir fahren weiter bis ans Ende der Strasse, welches zur Zeit ungefähr 3 Stunden Fussmarsch von Lingshed entfernt liegt. Hier treffen wir auf unsere Pferdetreiber und die Packtiere und unsere gesamte Ausrüstung wird auf die Tiere umgeladen. Ein steiler Ab- und Aufstieg bringt uns vom Pass Kyupa La (4400 Meter) über den Pass Murgum La (4370 Meter) und weiter nach Lingshed.
Übernachtung im Zelt in Lingshed (3900 Meter). Fahrzeit 2 – 3 Std. Trekking 3 Std. (F,M,A)

3.9. Ruhe- und Akklimatisationstag in Lingshed

Lingshed ist eines der schönsten und grössten Dörfer von Zanskar. Hier machen wir einen Ruhetag, um uns weiter an die Höhe zu akklimatisieren, aber auch um diesen schönen Ort zu geniessen. Oberhalb des Dorfes liegt ein Kloster. Vielleicht haben wir Glück und es findet gerade eine Gebetszeremonie statt, woran wir teilnehmen dürfen. Ebenso spannend ist aber das Leben im Nonnenkloster im unteren Teil des Dorfes.
Ein Spaziergang bringt uns über die hochgelegenen Gerstenfelder und zu den weit im Talkessel verstreut liegenden Häuser. Diese stehen wie kleine Trutzburgen in der Landschaft und man sieht ihnen an, dass die Winter hier streng und lang sind. Bei einer befreundeten Familie sind wir zum Essen eingeladen und erfahren so Spannendes aus dem Leben dieser Bergbewohner.
Übernachtung im Zelt in Lingshed (3900 Meter). (F,M,A)

4.9. Unbekanntes Zanskar

Heute verlassen wir die Hauptroute und wandern durch eine der einsamsten Gegenden Ladakhs. Wir überqueren den 4600 Meter hohen Pass Barmi La. Nach dem Dorfleben in Lingshed geniessen wir heute das Wandern in der Einsamkeit. Vielleicht treffen wir auf einige Hirten, welche im Sommer diese Gegend mit ihren Schaf-, Ziegen- oder Yak Herden beweiden.
Übernachtung im Zelt im Camp nach dem Pass (4000 Meter). Trekking 6 – 7 Std. (F,M,A)

5.9. Einsames Dorf Dibling

Je nach Wegverhältnissen und Wasserstand folgen wir einem Schlucht-System oder nehmen einen Weg oben herum. Nach einer Etappe mit etlichen Flussüberquerungen erreichen wir das kleine Dorf Dibling. Dies ist eines der entlegensten Dörfer im Himalaya und nur selten «verirren» sich Besucher hierhin. Die Einwohner hoffen auch auf den Anschluss ans Strassennetz, aber dies wird noch viele Jahre dauern, falls es überhaupt je gemacht wird.
Übernachtung im Zelt in Dibling (4000 Meter). Trekking 5 – 6 Std. (F,M,A)

6.9. Kurze Etappe

Heute steht eine gemütlichere und kurze Etappe auf dem Programm. So können wir Kräfte sammeln für die nächsten Trekkingtage und die über 5000 Meter hohen Pässe, welche wir überqueren werden. Vielleicht sehen wir auf diesem einsamen Weg Blauschafe oder Steinböcke an den Felshängen oder einen mächtigen Adler am Himmel kreisen. Vom sehr seltenen Himalaya-Braunbären soll es einige Exemplare in der Gegend geben. Eine Sichtung wäre aber ein Riesenglück und ist eher unwahrscheinlich. Das Lager schlagen wir am Fuss des 5000 Meter hohen Pikdong La Passes auf. Übernachtung im Zelt im Basecamp des Pikdong La (4300 Meter). Trekking 3 – 4 Std. (F,M,A)

7.9. Über den Pikdong La (5000 Meter)

Stetig führt der Weg bergan und von oben geniessen wir eine wunderschöne Aussicht über die bizarre Bergwelt von Zanskar. Wir sollten nicht vergessen, Gebetsfahnen mitzunehmen und diese jeweils auf der Passhöhe aufzuhängen wie es Brauch ist in Ladakh und Zanskar. Das soll Glück bringen und für eine sichere Weiterreise sorgen. Nach einem langen Abstieg schlagen wir je nach Wasserstand auf dieser oder der gegenüber liegenden Flussseite das Lager auf. Übernachtung im Zelt im Basecamp des Kanji La (4300 Meter). Trekking 6 – 7 Std. (F,M,A)

8.9. Über unseren höchsten Pass

Der wörtliche Höhepunkt des Trekkings steht heute an, ist der Pass Kanji La 5250 Metern doch unser höchster Pass. Ein spannender, aber anstrengender Weg führt uns auf die Passhöhe. Ein schöner Blick über die vergletscherte Bergwelt öffnet sich von oben. Dies ist für uns einer der schönsten Pässe im Himalaya. Nach einer gemütlichen Pause und ausgiebigem Bewundern der bizarren Umgebung bringt uns ein langer und stellenweise steiler Abstieg wieder in tiefere Gefilde. Bei ungünstigen Wetterverhältnissen kann die Überquerung des Passes rutschig und anspruchsvoll sein. Das Rauschen eines kleinen Flusses wird uns heute Abend in den Schlaf wiegen. Übernachtung im Zelt am Kong Fluss (4300 Meter). Trekking 7 – 8 Std. (F,M,A)

9.9. Ins Dorf Kanji

Eine relativ kurze Etappe bringt uns heute ins Dorf Kanji. Dieses Dorf wurde in den letzten Jahren mit einer kleinen Strasse «an die Zivilisation angeschlossen». Wir stellen unsere Zelte entweder beim Dorf auf oder laufen vielleicht sogar noch ein Stück Richtung unseres nächsten Passes.
Übernachtung im Zelt in Kanji (3850 Meter). Trekking 3 – 4 Std. (F,M)

10.9. Einsamer Pass Yokma La (4700 m)

Wir überqueren einen weiteren Pass, den nur wenig begangenen Yokma La. Gut akklimatisiert und eingelaufen sollte diese Überquerung nicht mehr allzu anstrengend sein. Unser heutiges Ziel ist die Schlucht von Shillakong.
Übernachtung im Zelt in der Schlucht von Shillakong (4100 Meter). Trekking 6 – 7 Std. (F,M,A)

11.9. Durch die spektakuläre Schlucht von Shillakong

Heute werden wir ausgiebig «kneippen», haben wir doch viele Male den Bach von Shillakong zu durchqueren. Brücken gibt es hier keine und so laufen wir durchs kalte Wasser. Dieses Wegstück kann häufig erst ab Mitte oder Ende August begangen werden, vorher ist der Wasserstand wegen des Schmelzwassers in der Regel noch zu hoch. Die Anstrengung lohnt sich aber, es ist nämlich eine der spektakulärsten und eindrücklichsten Schluchten in ganz Ladakh, welche wir hier durchqueren und eine der spannendsten Etappen unseres Trekkings. Unser Etappenziel ist das kleine Dorf Shilla. Dieses liegt unweit von Wanla, wo wir bei unserer Anreise nach Zanskar bereits einmal übernachtet haben.
Übernachtung im Zelt in Shilla (3200 Meter). Trekking 6 – 7 Std. (F,M,A)

12.9. Das Mondtal von Lamayuru

Unser letzter Pass ist auch unser einfachster. Nach einem nicht allzu langen Aufstieg stehen wir oben auf dem 3730 Meter hohen Prinkiti La (Eidechsenpass). Der Auf- und Abstieg bringt uns durch eine eindrückliche Landschaft mit ausgewaschenen Wasserrillen. Kurz vor Lamayuru kommen wir ins berühmte «Mondtal». Diese sehr speziell anzusehende Landschaft soll früher ein grosser See gewesen sein. Hier steht eines der attraktivsten Klöster von Ladakh, das über 1000-jährige Kloster von Lamayuru. Der älteste Raum ist der Sengge Lhakhang mit alten Schutzgottheiten und gruseligen Skelettmalereien an den Wänden. Am Abend feiern wir mit unserer Mannschaft das gute Gelingen des Trekkings.
Übernachtung im Zelt in Lamayuru (3800 Meter). Trekking 3 Std. (F,M,A)

13.9. Rückfahrt nach Leh und Kloster Alchi

Wir fahren zurück nach Leh. Auf dem Weg stoppen wir in Alchi und besuchen dieses alte Kloster. Eine Mönchsgemeinschaft lebt hier zwar nicht mehr, aber die Wandmalereien und Figuren gehören zum schönsten, was die alte buddhistische Kunst im Himalaya zu bieten hat. Zurück in Leh geniessen wir die Annehmlichkeiten der Zivilisation, wie eine warme Dusche (falls kein Stromausfall ist), einen gemütlichen Drink im Gartenrestaurant und seit langem wieder einmal ein richtiges Bett.
Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). Fahrzeit 5 – 6 Std. (F,M,A)

14.9. Tag zur freien Verfügung in Leh

Wir haben viel erlebt und gesehen in den letzten Wochen, an das wir gerne zurückdenken. Heute in Leh haben wir die Musse und Zeit dazu. Wir können auch unsere letzten Einkäufe im Bazar tätigen, einen Aussichtspunkt über Leh besteigen oder in einem der zahlreichen Gartenrestaurants dem «Dolce far niente» frönen. Am Abend gehen wir zusammen aus fürs Abschlussessen.
Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). (F,M,A)

15.9. Flug von Leh nach Delhi

Transfer zum Flughafen in Leh und Rückflug nach Delhi.
Wir werden am Flughafen abgeholt und zu einem Hotel mit schönem Swimmingpool gebracht. Hier haben wir ein Zimmer bis am Abend zur Verfügung. Entweder verbringen wir den Tag im schönen Hotelgarten am Pool oder wir erkunden zusammen mit einem lokalen Führer einige der Sehenswürdigkeiten von Delhi.
Am Abend fahren wir zum Flughafen, wo wir das Check-In für unseren Rückflug in die Schweiz erledigen.
Tageszimmer in Hotel in Delhi. Fahrzeit ½ Std. Flugzeit 1 ¼ Std. (F,M,A)

16.9. Zurück in die Schweiz

Nach Mitternacht Abflug in die Schweiz, wo wir frühmorgens in Zürich landen.
Mit vielen Eindrücken und Erlebnissen im Gepäck sind wir zurück.
Flugzeit 8 ½ Std.

* Alle Preisangaben sind Richtpreise in der jeweils angegebenen Währung. Stand bei Veröffentlichung. Eine kompetente Reiseberatung sowie tagesaktuelle Preise erhalten Sie in Ihrer Globetrotter-Filiale.

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Angaben zur Reise

Ladakh – Einsame Wege, tiefe Schluchten und hohe Pässe

Ort

Ladakh, Indien, Nordindien

Dauer

22 Tage

Transport

Flug, Überlandfahrten und Transfers, Trekking

Unterkunft

Gasthaus, Doppelzelt, Hotel

Teilnehmer

2 – 10 Personen

Reiseart

Erlebnisreisen, Trekkingreisen, Aktivreisen

Angebot

HIM-350199

REISEDATEN

26. August - 16. September 2017
25. August - 15. September 2018

Stationen

  • Zürich – Delhi

  • Leh (3500 Meter)

  • Hemis Shukpachen (3700 Meter)

  • Wanla (3200 Meter)

  • Photoksar (4200 Meter)

  • Lingshed (3900 Meter)

  • Dibling (4000 Meter)

  • Pikdong La (4300 Meter)

  • Kanji La (4300 Meter)

  • Kong Fluss (4300 Meter)

  • Kanji (3850 Meter)

  • Schlucht von Shillakong (4100 Meter)

  • Shilla (3200 Meter)

  • Lamayuru (3800 Meter)

  • Leh (3500 Meter)

  • Delhi – Zürich