Reiseerlebnis
zusammengestellt von Christine Landolt

Madagaskar – Bike-Abenteuer im Hochland und Süden der Pfefferinsel

Madagaskar – Bike-Abenteuer im Hochland und Süden der Pfefferinsel

Diese vielseitige Biketour in Madagaskar führt dich vom Hochland bis zu den endlosen Stränden der Westküste. Bestaune kunstvoll angelegten Reisterrassen und die Flora und Fauna, die sich auf diesem isolierten «Minikontinent» unabhängig von der restlichen Welt entwickelt hat.

Mit dem Bike, aber auch ab und zu zu Fuss, entdeckst du Nationalparks, Savannenlandschaften, Gebirge und Schluchten. Du beobachtest verschiedene Lemuren- und Chamäleonarten und fährst an mächtigen Baobabs vorbei, aber auch das gemütliche Entspannen am Strand kommt nicht zu kurz. Unterwegs erlebst du das einfache Leben der fröh­lichen Madagassen und Madagassinnen.

Diese Gruppenreise ist auch individuell buchbar (Preis auf Anfrage).

  • Orte
    ab/bis Antananarivo
  • Empfohlene Reisedauer
    19 Tage
  • Transportmittel
    Bus, Bike
  • Unterkunft
    Hotel
  • Gruppenreise
    ab 10 Personen / bis 14 Personen

Meine Highlights

Reiseroute

  • Tag 1 | Flug nach Antananarivo

    Am Abend treffen wir uns zum Check-in im Flughafen Zürich und fliegen voraussichtlich mit Ethiopian Airlines via Addis Abeba nach Antananarivo.

  • Tag 2 | Ankunft in Antananarivo und kurze Einrolltour

    Am Nachmittag landen wir in Antananarivo. Es erwartet uns eine wunderbare Lodge, wo wir uns erst mal ausruhen können und anschliessend die Räder bereit machen für eine Einrolltour.

    Die Hauptstadt Antananarivo, kurz Tana genannt, hat etwa 1,3 Mio. Einwohner. Die Stadt ist das politische, ökonomische und kulturelle Zentrum der Insel und liegt auf einem Plateau im Herzen des Landes auf 1200 m. Die Häuser erstrahlen in allen möglichen Farben und säumen idyllisch gelegen den Hang.

  • Tag 3 | Busfahrt übers Hochland nach Antsirabe

    Am Morgen fahren wir mit dem Bus von Antananarivo zur höchsten Stadt Madagaskars, Antsirabe. Nach den Reisfeldern im Süden der Hauptstadt tauchen Richtung Westen die Ausläufer des Ankaratra-Gebirges auf. An den Hängen dieser Gebirge entspringen heisse Quellen. Im Westen sieht man die Abhänge des 2648 m hohen Gipfels des Tsifajavona. Während der Busfahrt halten wir an, um erste Eindrücke vom Landleben zu gewinnen. Am Nachmittag erreichen wir den bekannten Höhenkurort Antsirabe, der auf 1500 m liegt und wegen seiner kühlen Bergluft und seiner Thermalquellen auch das “Vichy” genannt wird.

    Die Stadt wurde im 19. Jahrhundert von Norwegern und später von französischen Missionaren gebaut. Heute erinnern prachtvolle Villen in grosszügigen Gärten an diese Zeit. Auf einer Einrolltour entdecken wir diesen charmanten Badekurort, dessen Stadtbild von kolonialer Architektur und Rikscha-Fahrern geprägt ist.

    Transfer: Bus, 170 km, 5 h

  • Tag 4 | Der sagenumwobene Kratersee Lac Tritriva

    Auf Naturstrassen biken wir über das Hochland. Wir fahren durch verstreute Dörfer der Betsileos, denen man die südostasiatische Herkunft noch sehr gut ansieht. Dank der Fruchtbarkeit des vulkanischen Bodens gehört dieses Gebiet zu den reichsten in Madagaskar. Vorbei an kleinen, roten Ziegelhäusern und grünen Reisfeldern erklimmen wir eine kleine Anhöhe.

    Vom Kraterrand des sagenumwobenen Lac Tritriva erwartet uns ein unvergesslicher Ausblick. Ein schmaler Fusspfad führt vom Kraterrand hinunter ans Ufer des tiefgrünen Sees, der zum Baden einlädt. Zurück in Antsirabe haben wir noch ausreichend Zeit, um das Städtchen zu besuchen.

    Bikestrecke: 55 km, 560 Hm

  • Tag 5 | Biketour von Antsirabe nach Ambositra

    Unsere heutige Etappe führt uns in Richtung Süden auf der sogenannten Route du Sud, die mit einer Länge von 920 Kilometern die längste Nationalstrasse Madagaskars ist. Die Strasse erstreckt sich von Antananarivo bis Tulear, wo wir am Ende der Reise ankommen werden. Jetzt radeln wir erstmals durch lang gezogene Täler, vorbei an Reisterrassen und Eukalyptuswäldern nach Ambositra. 

    Je näher wir Ambositra kommen, desto näher rücken wir dem Regenwald und dem Siedlungsgebiet der Zafimaniry heran. Die Holzschnitzereien dieser Volksgruppe gehören zu den bekanntesten kunsthandwerklichen Leistungen Madagaskars und können in Ambositra erworben werden. Wer möchte, kann während der Fahrt jederzeit in das Begleitfahrzeug einsteigen und die herrliche Landschaft geniessen.

    Bikestrecke: 90 km, 560 Hm und (30 km, 200 Hm optional)

  • Tag 6 | Fahrt zum Ranomafana-Nationalpark

    Am Morgen fahren wir mit dem Bus von Ambositra weiter über das Hochland. Immer wieder bieten sich uns herrliche Blicke. Nach 90 km steigen wir auf das Bike um und fahren auf einer abgeschiedenen Naturstrasse durch spektakuläre Landschaften vom Hochland hinunter in den regenreichen Osten. Innerhalb von wenigen Kilometern verändert sich das Landschaftsbild. Im Gegensatz zu den Reisfeldlandschaften auf dem Hochplateau ist die Vegetation hier sehr üppig.

    Nach einer längeren Schussabfahrt auf einer Asphaltstrasse erreichen wir das kleine Dorf Ranomafana, das eine kleine Thermalquelle besitzt und direkt an den Ranomafana-Nationalpark grenzt. Ranomafana bedeutet heisses Wasser. Der Park liegt im Namorona-Tal und ist eines der seltenen noch intakten Sekundärwaldgebiete Madagaskars.

    Bikestrecke: 40 km, 300 Hm
    Transfer: Bus, 100 km

  • Tag 7 | Bike-Etappe von Ranomafana nach Sahambavy

    Wir starten mit dem Bike die Serpentinen hoch auf das Hochland zurück und erreichen das Namorona Tal. Es grenzt an das noch intakte Primärwaldgebiet Madagaskars. Seit 1991 ist es ein Nationalpark und seit 2007 Teil des Weltnaturerbes. Der Ranomafana Nationalpark ist bekannt für seine Wasserfälle und Thermalbäder, Orchideen, Baumfarnen und Moosen. Der Park ist die Heimat von insgesamt 12 Halbaffenarten, 118 Vogelarten, 66 Chamäleonarten und vielen weiteren endemischen Tier- und Pflanzenarten.

    Auf kleinen Jeepstrassen weg von der Teerstrasse geht es nun weiter zu der Teeplantage Sahambavy. Wir geniessen die schöne Unterkunft am kleinen See und bewundern das Leuchten der grünen Plantagen in der Abendsonne.

    Bikestrecke: 45 km, 500 Hm und 10 km, 500 Hm (optional)

  • Tag 8 | Sahambavy Bikerundtour oder Ruhetag

    Die Umgebung von Lac Sahambavy lädt für eine kleine Bikerundtour ein, so auch zur Besichtigung der Teeplantage oder des Bahnhofes. Sahambavy ist eine wichtige Station für den Zug von Fianarantsoa an die Ostküste. 

    Der Tag kann auch als Ruhetag genossen werden.

    Bikestrecke: 40 km, 500 Hm

  • Tag 9 | Bike-Etappe von Sahambavy nach Ambalavao

    Auf kleinen Strassen fahren wir durch Dörfer mit den landestypischen ockerfarbigen Häusern dem Andringitra-Massiv entgegen. Das Massiv mit seinen gewaltigen Granitbergen und die vielen endemischen Pflanzen und Tiere versetzen uns in eine andere Welt.

    Unser Tagesziel, das Städtchen Ambalavao ist bekannt für seine Handwerksprodukte. Die 30’000 Einwohner zählende Stadt ist ein Zentrum madagassischer Kultur. Hier werden aus Pflanzenfasern (Papyrus) und getrockneten Blumen das Papier der Antaimoro, welches früher zur diplomatischen Korrespondenz zwischen den Herrschern von Madagaskar und Europa benutzt wurde, hergestellt. Ambalavao ist auch bekannt für seine traditionelle, schimmernde und von Hand gewobenen Seidenstoffen.

    Bikestrecke: 78 km, 900 Hm

  • Tag 10 | Bikefahrt ins Andringitra-Massiv

    Durch eine eindrückliche Gebirgslandschaft fahren wir zuerst auf der Hauptroute Richtung Süden. Das kleine Naturschutzgebiet Anjapark befindet sich inmitten der Granitberge. Die bekannten Kata-Lemuren, die einen weissen und schwarzen Schwanz haben, leben in diesem Ort. Nachdem wir uns mit einem Picknick von unserer lieben Küchenchefin Hanta, die die ganze Reise mit uns dabei sein wird, gestärkt haben, biegen wir von der Hauptstrasse ins zentrale Andringitra-Gebirge ab. Nur noch wenige Autos verkehren auf der holprigen Jeepstrasse.

    Der Park von Andringitra gehört zum Welterbe der UNESCO. Hier ist der zweithöchste Gipfel Madagaskars, der aus Granit und Gneis besteht. Ein aussergewöhnliches Abenteuer wartet auf uns - prächtige Landschaften, malerische Dörfer und eine unvergleichliche Biodiversität.

    Bikestrecke: 55 km, 700 Hm

  • Tag 11 | Wanderung im Andringitra-Massiv oder Ruhetag

    Die lokalen Wanderführer bieten uns heute zwei Optionen an.

    Die sportlichere Variante führt uns auf den Tsaranoro (1910 m) hinauf. Am Morgen verlassen wir das Dorf mit unserem Guide und betreten die Landschaft des Andringitra-Gebirges. Unser Weg führt uns auf den Hügelrücken der «Big Wall» und wir geniessen auf dem Gipfel eine traumhafte Aussicht. Flexibilität und Abenteuergeist sind für diese Besteigung gefragt.

    Die kürzere und einfachere Wanderung führt uns zum Chamäleon-Berg. Der Berg verdankt seinen Namen seiner Form, die wie der Name sagt, die Form eines Chamäleons hat.

    Der idyllische Swimmingpool von Camp Catta ist ideal für einen ruhigen Tag.

    Wanderungen:
    – Tsaranoro 7 h Auf und Abstieg (900 hm)
    – Chamäleon-Berg 4-5 h (600 Hm)

  • Tag 12 | Bike- und Busfahrt nach Ranohira

    Wir fahren mit unseren Bikes auf der Jeepstrasse aus dem Tal hinaus und gelangen zur Hauptstrasse, wo wir einen letzten Blick auf das Andringitra-Gebirge werfen, bevor es weiter nach Süden geht. Die Landschaft ist weiterhin beeindruckend. Die Savannenlandschaft nimmt langsam zu.

    Unser Begleitfahrzeug bringt uns auf das Horombe Plateau. Am Wegesrand sitzen manchmal Hirten mit Gewehr oder Speer bewaffnet, um ihre riesigen Herden vor dem “Volkssport” Rinderdiebstahl zu schützen. Die Temperaturen im Hochland von Horombe sind heiss und trocken. Im Südwesten des Landes erhebt sich das Isalo-Gebirge, dessen Wahrzeichen die bizarren Sandsteinformationen sind. Am späten Nachmittag erreichen wir unser Hotel in Ranohira, wo wir zwei Nächte bleiben werden.

    Bikestrecke: 65 km, 650 Hm
    Transfer: Bus, 180 km

  • Tag 13 | Wanderung im Isalo-Nationalpark

    Am Morgen fahren wir mit dem Bus oder den Bikes von Ranohira zum Isalo-Gebirge. Unser Ziel ist es, unseren Ausgangspunkt für unsere dreistündige Rundwanderung durch das Isalo-Gebirge zu erreichen. Die Gebirgskette erstreckt sich über eine Länge von 100 Kilometern und besteht aus stark erodiertem Sandstein. Im Laufe der Jahre gruben Wasser und Wind tiefe Canyons in das Gestein. Auf dem Weg können wir endemische Tiere sehen und exotische Pflanzen wie Pachypodien, Aloen, Euphorbien entdecken.

    Sieben verschiedene Lemurenarten leben im Isalo Nationalpark. Drei Spezies sind tagaktiv und vier nachtaktiv. Wenn wir Glück haben, können wir sie in den Bäumen sehen. Am Ende unserer Wanderung geniessen wir ein Bad in einer einzigartigen Umgebung.

    Wanderung: ca. 3 Stunden

  • Tag 14 | Bike- und Busfahrt nach Tulear

    Die Route du Sud führt durch eine atemberaubende Kulisse mit beeindruckenden Felsformationen wie dem Felsen «Reine d’Isalo», der an eine Königin auf dem Thron erinnert.

    Nachdem wir 30 km zurückgelegt haben, erreichen wir das Saphirdorf Ilakaka. Dort verladen wir unsere Bikes und fahren bis nach Tulear. Tulear ist die grösste Stadt im Westen und besitzt einen interessanten Hafen.

    Bikestrecke: 30 km, 170 Hm
    Transfer: Bus, 160 km

  • Tag 15 | Bikeetappe nach Ifaty

    Eine Fahrt mit dem Bike durch die lebhafte Hafenstadt Tulear ist ein unvergessliches Erlebnis. Wir treffen unter anderem auf Ochsenkarren und grosse Buschtaxis, die weiter in den Süden fahren.

    Auf der Asphaltstrasse fahren wir entlang der Küste bis zum kleinen Dorf Ifaty. Das Meer leuchtet in den verschiedensten Blautönen. Der Weg ist immer wieder gesäumt von Mangroven.

    Ursprünglich war Ifaty ein reines Fischerdorf, doch aufgrund der günstigen Lage unmittelbar vor einem Korallenriff und der nahen Entfernung zu Tulear, entstand bereits in den 1970er Jahren eine erste touristische Infrastruktur.  Unser Ziel ist eine gemütliche Bungalowanlage, die direkt am Strand liegt und uns in den kommenden zwei Nächten beherbergen wird.

    Bikestrecke: 30 km und 130 Hm

  • Tag 16 | Ruhetag am Strand von Ifaty

    Ifaty mit seinem schönen Strand ist ideal zum Entspannen oder sich eine Massage zu gönnen.

    Wer sich einen weiteren Eindruck der Vielfalt Madagaskars verschaffen möchte, kann sich auf einer Pirogenfahrt mit den Fischern des Vezo-Stammes die Unterwasserwelt mit Tauchbrille und Schnorchel ansehen.

    Eine Fahrt mit einem Ochsenkarren in den endemischen Trockenwald nahe dem Dorf, zeigt uns die Vielfalt der Vegetation Madagaskars. Die Baobabs sind in unterschiedlichen Formen in der Buschlandschaft zu sehen. Die einen gleichen einer Flasche, die anderen einer Karotte.

    Fakultative Ausflüge: Schnorcheltrip (ca. 15 EUR), Zebufahrt (ca. 20 EUR)

  • Tag 17 | Strand und Inlandflug nach Antananarivo

    Am Morgen können wir noch einmal das Meer geniessen, bevor wir uns von diesem idyllischen Fischerdorf verabschieden müssen. Ein Inlandflug bringt uns am Mittag zurück aufs Hochplateau nach Antananarivo.

  • Tag 18 | Antananarivo - Besichtigung und Markt

    Den Tag verbringen wir mit einem Spaziergang durch die Hauptstadt mit unserem lokalen Guide. Es bleibt Zeit, um sich einige Souvenirs zu kaufen. Die Stadt Antananarivo hat einen aussergewöhnlichen Charme.

    Am Nachmittag Fahrt zum Flughafen für den Abflug nach Zürich am Abend.

  • Tag 19 | Ankunft in Zürich

    Am Morgen landen wir in Zürich.

Was kostet diese Reise?

Interesse geweckt? Hier findest du die wichtigsten Informationen, die du für eine erste Einschätzung zu diesem Reiseerlebnis benötigst. Wenn nicht anders angegeben ist der Preis für alle Leistungen auf der Basis von zwei Reisenden und/oder einer Belegung im Doppelzimmer kalkuliert.

Preis pro Person
ab CHF 6500.–
Alle Preisangaben sind Richtpreise in der jeweils angegebenen Währung. Stand bei Veröffentlichung. Programmänderungen vorbehalten. Eine kompetente Reiseberatung sowie tagesaktuelle Preise erhältst du in deiner Globetrotter-Filiale.

  • Als Gruppenreise:
  • 23.10.24 – So, 10.11.24
  • 23.04.25 – So, 11.05.25
  • 22.10.25 – So, 09.11.25
  • Als Individualreise: auf Anfrage

  • Flug Zürich - Antananarivo - Zürich
  • Inlandflug Tulear - Tana
  • Flugtaxen und Treibstoffzuschläge
  • Begleitfahrzeug und Transfers
  • 16 Übernachtungen im Hotel im Doppelzimmer
  • 16 x Frühstück, 10 x Mittagessen, 10 x Abendessen
  • Eintritte und Besichtigungen gemäss Programm
  • Lokale, deutschsprachige Reiseleitung
  • Deutschsprachige Bike Adventure Tours-Reiseleitung

  • Nicht aufgeführte Mahlzeiten und alle Getränke
  • Trinkgelder
  • Mietbike und Transport eigenes Bike
  • Visum und Taxgebühr ca. € 35.00
  • fakultative Ausflüge

Anforderungen und Strecke
ca. 65 % auf asphaltierten Strassen und 35 % auf Naturstrassen

Bikereise ohne grössere technische Schwierigkeiten. Bei verkürzten Etappen kann die Tour als Level 1 gefahren werden, die Bikestrecken mit den optionalen Bike-Etappen entsprechen dem Konditionslevel 2.

Gesamtstrecke ca. 450 – 510 Kilometer und ca. 4200 – 5100 Höhenmeter in 9 Bike-Etappen, 3 einfache Wanderungen von 2 bis 5 Stunden (optional eine etwas anspruchsvollere Wanderung mit 7 Stunden).

Begleitfahrzeug
Auf den meisten Abschnitten der Tour steht ein Begleitfahrzeug zur Verfügung.

Bikes
Eigenes Bike
Auf dieser Reise kann jeder Reisegast sein eigenes Bike mitnehmen. Der Bike-Transport ist pro Flugweg limitiert und muss vorgängig durch uns reserviert werden. Die Flug-Transportkosten gehen zu Lasten des Kunden.

Mietbike
Auf frühzeitige Anfrage steht eine kleine Auswahl Mietbikes vor Ort zur Verfügung. Wir empfehlen eine frühzeitige Buchung bei Interesse an Mietbikes.

Miet E-Bike
Es können vollgefederte E-Mountainbikes gemietet werden. Eigene E-bikes dürfen nicht mitgenommen werden, da E-Bikes (Akku) nicht im Flugzeug transportiert werden dürfen.

Angebotsnummer: BIK - 28958

Christine Landolt

Christine Landolt

Ich liebe Maui zum Windsurfen, afrikanische Märkte zum Verweilen, die Rockies zum Skifahren – ich bin ein Bewegungsfreak und Langsamreisende in Personalunion und globetrotte schon mal gerne gegen den Strom: so zum Beispiel, als ich in jungen Jahren den Globus ohne Flugzeug umrundete und dabei den Pazifik als Hitchhikerin segelnd querte. Heute bin ich mit Vorliebe strampelnd unterwegs und erkunde Afrika oder Asien aus dem Bike-Sattel – schweisstreibend, dafür stets hautnah am Geschehen. Und da wäre noch ein Traum: mit VW-Bus und brandneuer Surfausrüstung auf Weltreise zu gehen.

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Wissenswertes rund um Madagaskar

Beste Reisezeit

Legende:
Beste Reisezeit
Geeignete Jahreszeit
Weniger geeignete Reisezeit
Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Madagaskar x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x

Die allgemein beste Reisezeit für Madagaskar ist während der Trockenzeit von Mai bis Oktober, wobei je nach Region und Höhenlage grosse klimatische Unterschiede bestehen. Während der Regenzeit von November bis April regnet es insbesondere an der Ostküste häufig, es ist heiss, die Luftfeuchtigkeit ist hoch und zwischen Januar und März treten vereinzelt Wirbelstürme auf. Im Süden ist es verhältnismässig trocken, hier fallen nur wenige Niederschläge, diese Region kann ganzjährig bereist werden. Im Westen regnet es deutlich weniger als an der Ostküste, auch hier reist man am besten zwischen Juli und September, die meisten Regenfälle fallen hier zwischen Januar und März, zudem kann es während dieser Zeit sehr heiss werden. Für die vorgelagerte Insel Nosy Bé gilt Juni bis Oktober als beste Reisezeit. Im Hochland herrscht gemässigtes Klima mit ganzährig angenehmen Temperaturen, nachts kann es jedoch empfindlich kühl werden. Am meisten Niederschläge fallen hier zwischen Dezember und Februar.

Alles über Madagaskar

Alle Länderinfos über Madagaskar findest du hier bequem für dich zusammengestellt.:

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