Mit «Reisen statt Ferien» auf Erfolgskurs

Medienmitteilungen, 12.08.2009

Mit Globetrotter in der Weissen Wüste
«Reisen statt Ferien» ist seit Jahren der Claim vom Globetrotter Travel Service, dem Spezialisten für massgeschneiderte Reisen. Gelebt wird dies von den 220 Mitarbeitenden des Reiseanbieters. Bei Globetrotter hat jeder das Anrecht drei Monate pro Jahr auf Reisen zu gehen. Von diesem Angebot profitieren vor allem die Mitarbeitenden im Verkauf. Durch diese freiwillige Weiterbildung. in der Freizeit ergibt sich die hohe Beratungskompetenz bei Globetrotter. Dies wird von den Kunden sehr geschätzt – das Unternehmen ist im ersten Halbjahr bei den Passagierzahlen trotz Wirtschaftskrise stabil geblieben, der Umsatz ist leicht rückgängig.

Der Globetrotter Travel Service unterscheidet sich von anderen Anbietern vor allem durch die überdurchschnittlich grosse Reiseerfahrung und die hohe Beratungsqualität der Mitarbeitenden in den 20 Filialen. Die meisten der 220 Angestellten nehmen drei Monate pro Jahr frei, um auf Reisen zu gehen. Davon ist ein Monat bezahlt, zwei Monate beziehen sie unbezahlt. So halten die Berater ihr Reisewissen auf dem neuesten Stand und können den Kunden ihre Kenntnisse aus erster Hand weitergeben. Dass die Kunden diese Beratungskompetenz zu schätzen wissen, beweisen die Halbjahreszahlen. Im Gegensatz zum allgemeinen Branchentrend sind die Passagierzahlen bei Globetrotter stabil geblieben und befinden sich per Ende Juli trotz der Wirtschaftskrise mit 33'000 Kunden auf Vorjahresniveau. Der Umsatz ist gegenüber dem Globetrotter-Rekordjahr 2008 (148 Mio. Franken) im ersten Halbjahr 9% zurückgegangen. Dies ist auf den Preiszerfall bei den Flugtarifen zurückzuführen.

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