Kenia Safari – bezaubernde Tierwelt

Reisewelt

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  • Valley of Rift in Kenia
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  • Die Safarifahrzeuge in Ostafrika sind mit Dächern ausgestattet, die sich öffnen lassen. So hat jeder im Fahrzeug einen guten Blick und es entgeht einem nichts. Praktisch ist das Mitführen eines Fernglases.
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  • Unseren letzten "freien" Tag vor der Tour geniessen wir im Stadtpark von Nairobi und erleben ein richtiges Volksfest. Familien pilgern in den Park und vergnügen sich auf den Hüpfburgen, Karussells und beim Kamelreiten. Für das leibliche Wohl sorgen kleine Stände, an denen Drinks und Snacks verkauft werden.
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  • Wir Menschen würden wohl viel Geld für diese Schlammpackung in einem SPA bezahlen. Auch dem Büffel dient der Schlamm zur Hautpflege, Sonnenschutz und gegen lästige Fliegen.
  • Der Nashornvogel ist bei uns bei klein und gross als Zazu aus der Geschichte Lion King bekannt. Er ist ein ständiger Begleiter auf einer Ostafrika Safari. Der
Namen kommt vom meist gebogenen Schnabel, der einen wulstigen Aufsatz besitzt und meistens hohl ist.
  • Welches andere Tier würde da wohl rankommen? Diese zwei Giraffen fanden Gefallen an diesem Schattenspender und liessen sich die Blätter schmecken.
  • Man möchte ihn einfach sehen, den höchsten Berg Afrikas. Mit etwas Glück lichtet sich der morgendliche Hochnebel, wenn auch nicht für lange Zeit, und gibt den Blick frei auf den Kilimanjaro! Und wenn dann noch eine Giraffe ins Bild marschiert... Klick. – Perfekt!
  • Haferbrei
  • Das Wissen unseres persönlichen Guide über die Flora und Fauna Afrikas hat uns immer wieder zum Staunen gebracht.
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  • Auf unserer Fahrt durch die Serengeti haben wir immer wieder herrliche Tierbegegnungen.
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Entdecken Sie bei einer Safari in Kenia weltberühmte Nationalparks und die Schönheit Afrikas. Hier erwarten Sie neben beeindruckenden Landschaften auch die Einwohner und ihre Kultur, die Sie hautnah miterleben können. Dank unterschiedlicher Klimazonen können Sie zahlreiche Tiere in ihren natürlichen Lebensräumen beobachten. Begeben Sie sich auf die Spur von afrikanischen Elefanten, Giraffen, Nashörnern, Hyänen und Löwen und erleben Sie die bezaubernde Tierwelt Kenias.

Masai Mara Nationalreservat

Das im Südwesten Kenias gelegene Masai Mara Nationalreservat ist für Fotografen und Naturliebhaber ein wahrhaftes Paradies. Die abwechslungsreiche Landschaft und die kilometerlangen Ebenen werden Ihnen mit unvergesslichen Ausblicken den Atem rauben. Wandern Sie entlang flacher Gebiete, die in hügelige und sumpfige Bereiche übergehen, während Sie sich von der Schönheit der Landschaft überwältigen lassen.

Auch der Tierreichtum im Masai Mara Nationalreservat ist spektakulär, wobei Sie ganzjährig unzählige Tierarten, inklusive der berühmten „Big Five“ beobachten können. Ausserdem bietet sich Ihnen hier die Chance viele einzigartige Vogelarten zu sichten.

Wenn Sie auf der Suche nach einem aufregenden Erlebnis sind, dann besuchen Sie das Naturschutzgebiet in den Monaten zwischen Juli und September. In diesem Zeitraum findet die grosse Tierwanderung, die sogenannte Migration statt. Hier bietet sich Ihnen ein aussergewöhnliches Bild, wenn Zebras, Antilopen, Gazellen und viele weitere Wildtiere in grossen Herden durch das Naturschutzgebiet ziehen. Da der Nationalpark insbesondere zu dieser Zeit sehr beliebt ist und Touristenscharen anlockt, sollten Sie Ihre Reise so früh wie möglich buchen.

Amboseli Nationalpark

Verpassen Sie auf Ihrer Kenia Safari auf keinen Fall den Amboseli Nationalpark. Hier erwartet Sie eine unvergleichbare Landschaftskulisse mit dem Kilimanjaro – dem höchsten Berg Afrikas – im Hintergrund. Ein absolutes Muss für Fotoliebhaber, die auf der Suche nach dem einmaligen Bilderbuchpanorama sind.

Aber Vorsicht, denn während Ihrer Safari dürfen Sie den Wagen nicht verlassen. Dadurch werden nicht nur die Tiere, sondern auch Touristen geschützt. Denn auch wenn sie harmlos wirken, handelt es sich nichtsdestotrotz um Raubtiere.

Tipps für eine Safari in Kenia im Überblick

  • Masai Mara Nationalreservat

  • Amboseli Nationalpark

  • Besuch eines Massai-Dorfes

  • Gigantische Tierwanderung in Masai Mara von Juli bis September

  • Abwechslungsreiches Landschaftsbild von Savannen über Seen, Berge und Küsten

  • Erkunden Sie Kenia in luftiger Höhe oder mit einem Pferd

  • Nicht vergessen: Passende Kleidung einpacken - unterschiedliche Klimazonen je nach Höhenlage

Die Volksgruppe der Massai

Wenn Sie die Massai – eine der wohl bekanntesten ostafrikanischen Volksgruppen – besuchen wollen, dann ist der Amboseli Nationalpark das richtige Ausflugsziel für Sie. Gegen eine Gebühr haben Sie die Möglichkeit, sich das Dorf und den Lebensstil der Massai genauer anzusehen. Sie werden durch einen traditionellen Tanz begrüsst und können bei einer Führung einen Blick in die Dorfhütten werfen. Diese werden übrigens, anders als in den meisten westlichen Kulturen, in traditioneller Weise von den Frauen erbaut. Während diese in den Dörfern zurückbleiben und alltäglichen Tätigkeiten nachgehen, ziehen die Männer gemeinsam mit den Tieren zum Weiden über die weiten Ebenen des Landes. Die Dörfer sind typischerweise durch Dornbüsche vom restlichen Gebiet abgegrenzt, um vor Raubtieren wie Löwen oder Raubkatzen geschützt zu sein. In der Nacht werden die Tiere vom Weiden zurück in das Dorf gebracht.

Aufgrund ihrer Sitten und Gebräuche wünschen die Einheimischen nicht fotografiert zu werden, worauf in der Gegend sogar einige Schilder spezifisch hinweisen. Trotzdem können Sie gegen eine Bezahlung eine Erlaubnis von den Massai erhalten. Am besten befragen Sie hierzu Ihren erfahrenen Reiseführer, um Missverständnisse zu vermeiden und den Ureinwohnern den nötigen Respekt entgegen zu bringen.

Im Dorf der Massai können Sie ausserdem Souvenirs kaufen. Doch nicht vergessen: Handeln steht hier auf der Tagesordnung. Es ist Teil der Kultur und des alltäglichen Lebens. Deshalb lassen Sie es sich keinesfalls nehmen und versuchen Sie den Preis runterzuhandeln, bis sowohl Sie als auch die Massai mit dem Betrag zufrieden sind. Als meist handelsungeübter Europäer zieht man dabei zwar oft den Kürzeren, was Sie dennoch nicht davon abhalten sollte sich einmal daran zu probieren.

Massai Dorf in Massai Mara

Die Seen am Grossen Afrikanischen Grabenbruch

Bei einer Reise nach Kenia, sollten Sie neben einer Safari auch das weitere Umland des Landes bereisen. Der Grosse Afrikanische Grabenbruch, auch Rift Valley genannt, ist nicht nur von paradiesischen Seen und beeindruckenden Schluchten umgeben, sondern auch die Heimat einiger der besten Langstreckenläufer aller Zeiten. Um von ihren Hütten zu den Weiden zu gelangen, müssen die Einwohner am westlichen Grabenbruch in Kenia nämlich täglich Hunderte Höhenmeter ohne Pause überwinden. Diese körperliche Herausforderung gilt als einer der Gründe, warum einige der erfolgreichsten und schnellsten Läufer der Welt aus diesem Gebiet stammen.

Neben sportlichen Meisterleistungen bietet das Rift Valley als einer der Reise-Höhepunkte Blicke auf ein von Vulkanen geschaffenes Naturparadies. In vielen Seen leben ausserdem seltene Tierarten, die die einzigartige Tierwelt Kenias prägen. Der Turkana-See, der weltweit grösste Wüstensee, ist in dieser Zone definitiv einen Besuch wert. Unzählige mit Wasser gefüllte Krater sorgen für eine besonders anmutige Perspektive rund um den Grossen Afrikanischen Grabenbruch. Allerlei Vögel finden hier Nahrungsquellen, wodurch Sie garantiert mit fantastischen Bildaufnahmen rechnen können.

Das abwechslungsreiche Landschaftsbild Kenias

Die Landschaft Kenias könnte mit ihren Savannen, Wäldern, Flüssen und Seen abwechslungsreicher kaum sein. Während Sie einen Tag an einem der Traumstrände entspannen, können Sie am nächsten Tag die spektakulären Berglandschaften unsicher machen.

Falls Ihnen eine Safari durch die unberührten Gebiete des Landes noch nicht spannend genug ist, dann bietet sich Ihnen ausserdem noch die einmalige Möglichkeit, per Flugzeug, Heissluftballon oder auf dem Rücken eines Pferdes die Landschaft zu erkunden.

Die beste Reisezeit für Kenia

Eine Safari in Kenia ist ganzjährig möglich, da Sie das ganze Jahr über die unterschiedlichsten Tierarten vorfinden werden. Nichtsdestotrotz eignen sich aber speziell die Monate von Dezember bis März und von Juni bis Oktober besonders gut für eine Safari. In diesem Zeitraum, der Trockenzeit, sind hohe Temperaturen garantiert, wodurch sich die Tiere kaum von den Wasserstellen entfernen und von Ihnen beobachtet und fotografiert werden können. Auch in den restlichen Monaten eignet sich Kenia problemlos als Reiseziel. Die Regenzeit besteht hier aus kleinen Regenschauern, speziell um die Mittags- und Abendzeit, wobei aber eine Abkühlung und frische Luft eine angenehme Abwechslung sein kann.

Durch die unterschiedlichen Klimazonen Kenias müssen Sie zu jeder Jahreszeit mit bemerkenswerten Temperaturunterschieden rechnen. Insbesondere am frühen Morgen und abends kann es speziell rund um das Masai Mara Gebiet sehr kühl werden. Vergessen Sie deshalb auf keinen Fall, warme Kleidung in Ihren Koffer zu packen.

Damit steht Ihrem Erlebnis in Ostafrika nichts mehr im Weg. Erleben Sie unvergessliche Momente inmitten der beeindruckendsten Tierherden der Welt und sammeln Sie bei einer Safari in Kenia unvergessliche Erinnerungen.