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Auf Safari in Afrika


  • Aus unserem offenen Fahrzeug beobachten wir Impalas, Büffel, Giraffen, Elefanten, Nashörner, Nilpferde und sogar Geparden.
Die geschulten Augen unserer Guides helfen uns Tiere zu sehen, auf die wir ohne deren Hilfe nicht gestossen wären.
  • Elefanten_Botswana
  • Mvuu Hippos mit Jacana.tif
  • .....
  • Thornicroft Giraffe
  • Bootsfahrt, Caprivi, Afrika,
  • Näher ran geht fast nicht. Dank der jahrezehntelangen Erfahrung unseres Führers Stretch ist eine so nahe Begegnung mit Old Vic, wie dieser alte Elefantenbulle liebvoll genannt wird, möglich. Ein Erlebnis, das unter die Haut geht!
  • In traditionellen Mokoro (Einbaum-Boot) erkundet man das Delta, welches auf der Karte dem Grundriss einer Pfanne ähnelt. Wer es sich zutraut den Ranger am Ruder abzulösen, kann gerne nachfragen. Schnell wird man merken, dass es eine schwierige und wackelige Aufgabe ist.
  • 40_In der Salzpfanne_fotolia_80235619
  • P1050894
  • Könige Löwe geniesst die Ruhe etwas abseits des Rudels
  • Wild dog
  • Ist man zur richtigen Zeit am richtigen Ort, hat man das Glück, die Zebra- und Gnumigration mitzuerleben. Ein wirklich eindrückliches Spektakel, dieser riesigen Tierwanderung zu begegnen.
  • 444.tif
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  • lake nakuru, büffel am see, kenia
  • Schimpanse

In den frühen Morgenstunden oder vor Sonnenuntergang schweigend und langsam durch Afrikas Wildnis zu streifen, fahrend oder gehend, die Sinne hellwach, den Blick geschärft, um grossartigen Tiere in ihrem Lebensraum zu begegnen, sie zu beobachten – eine Safari ist immer ein einzigartiges Erlebnis!

Tagesablauf in einem Game Reserve

5.30 Uhr – die erste Pirschfahrt

Pirschfahrt am Morgen

Nach einem Kaffee oder Tee mit dem Ranger gehts los: Auf Naturstrassen fährt man im offenen, aber sicheren Geländefahrzeug auf Pirsch. Frühmorgens suchen die Tiere ihr Futter, Ranger und Spurensucher lesen die Zeichen der Natur und finden die «Big Five» und andere Tiere – Licht und Stimmung sind fantastisch, die Sonne geht auf.

9.30 Uhr – beim Brunch

Safari Brunch

Pirschfahrten machen hungrig: Zurück im Camp oder in der Lodge steht ein ausgiebiger Brunch bereit. Und Zeit, die magischen Momente, die Begegnungen mit Leoparden, Löwen und Zebras zu verarbeiten, zu diskutieren, sich vom Ranger Fragen beantworten zu lassen – und den neuen Tag einfach zu geniessen.

11.00 Uhr – zu Fuss in den Busch

Elefanten zu Fuss beobachten

Nichts ist intensiver als eine vom Ranger begleitete Wanderung durch den Busch, mitten durch den Lebensraum der Tiere. Doch diesmal liegt der Fokus eher auf kleineren Tieren, Spuren, Markierungen und der lokalen Vegetation, denn auch sie haben viel Interessantes zu bieten.

13.00 Uhr – Relaxen!

Safari Lodge

Jetzt ein erfrischendes Bad im Swimmingpool der Lodge, danach eventuell ein Nickerchen in der Hängematte oder Buchlektüre im Schatten eines schönen Baumes. Afrikas schöne Safari-Lodges laden zum Verweilen und zum Entspannen in ungewohnter Umgebung ein – das sollte man nicht verpassen!

16.30 Uhr – die zweite Pirschfahrt

Mit Jeep auf Tierbeobachtung

Jetzt sind die Tiere wieder aktiv, man fährt los: Besonders in privaten Reservaten, wo auf der Pirschfahrt Hauptpisten verlassen werden dürfen, ist man den Tieren unglaublich nahe: ein paar Meter nur von Elefanten und Löwen entfernt – keine Seltenheit! Danach gibts zum Sonnenuntergang den «Sundowner» – mitten im Busch.

21.00 Uhr – Dinner unter Afrikas Himmel

Safari Gisela Prather nicht abgeglichen

Ein mit Pfählen abgegrenzter Platz, ein Lagerfeuer – in dieser sogenannten Boma lässt sich das schmackhafte Nachtessen oder ein typisches Braai, ein Barbeque, unter freiem Himmel besonders geniessen. Dann ruft das bequeme Bett, denn frühmorgens gilt wieder: Auf zur Pirschfahrt!

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Reiseplaner Afrika / Naher Osten und Indischer Ozean

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Safari Highlights in Afrika

Südafrika

Krüger National Park

Fast halb so gross wie die Schweiz und mit gutem Strassennetz – das ist der Kruger National Park. Hier leben nebst Tausenden Vögeln die «Big Five» Elefant, Büffel, Nashorn, Löwe, Leopard – ideal für Safaris mit Mietwagen und Schlafen in Camps: etwa im Lower Sabie am Fluss mit Sicht auf Tiere vom Bungalow aus!

Unglaubliche Nähe

Auf einer Safari im privaten Wildreservat folgt man zusammen mit dem Ranger den Tieren quer  durch den Busch – offroad per Jeep: Bis man Löwen tief in die Augen schauen kann! Zwei Pirschfahrten täglich und Vollpension – nicht billig, aber empfehlenswert, etwa in der Timbavati oder der Sabi Sand Region.

Namibia

Grosser weisser Platz

So heisst in der Oshivambo-Sprache der riesige Etosha National Park. In der Mitte formt salzhaltiger, weiss schimmernder und meist trockener Lehmboden die flache Etosha-Pfanne. Löwen, Elefanten, Leoparden, Nashörner, Zebras, Giraffen, zahlreiche Antilopenarten und Vögel – sie alle leben hier!

Der Caprivi Strip

Hier fliessen Zambezi, Okavango und Kwando durch – alle im Nachbarland Angola entspringend – und erschaffen den fruchtbarsten Landstreifen Namibias! Nilpferde, Krokodile und Elefanten leben hier, und es gibt schöne Wasserfälle, wie die Popa-Fälle. Am besten lässt sich diese prächtige Welt per Hausboot erkunden.

Botswana

Chobe National Park

Botswana strotzt vor Superlativen: Im Chobe National Park leben mehr als 60 000 graue Riesen, es ist das grösste Elefanten-Refugium der Welt! Der generell tierreiche Nationalpark im Nordosten des Landes ist dank ganzjährig nutzbarem Pistennetz ideal für Selbstfahrer mit 4x4-Fahrzeug – und nur 70 km von den Victoriafällen entfernt.

Okavango-Delta

Es gibt auf unserem Planeten kein grösseres Geflecht aus Flussläufen, Wasseradern, Seen und Inseln als das Okavango-Delta! Dieses Paradies der Tiere ist zugleich das Highlight für Tierbeobachter, sei es aus dem Boot, auf einer Walking Safari oder – und das ist das Höchste – aus der Luft im Buschflugzeug!

In der Salzpfanne

Mit der Regenzeit (Dezember–März) kommen sie: Tausende Tiere wandern jedes Jahr in das grosse Salzpfannensystem, ins Makgadikgadi. Nördlich schliesst sich das Gebiet von Nxai Pan an, wo ein weiteres Naturphänomen die Landschaft eigentümlich strukturiert und verziert: riesige Baobab-Bäume!

In der Kalahari (Südafrika, Botswana, Namibia)

Erst seit 1998 zugänglich, kommt in der Savannenlandschaft des Central Kalahari Game Reserve vor allem bei Sonnenauf- oder untergang garantiert «Out of Africa»-Feeling auf: Schwarzmähnige Kalahari-Löwen streifen durch die Heimat der San, der Urbewohner des südlichen Afrika, die hier seit 25 000 Jahren leben.

Kgalagadi Transfrontier Park

Ein 4x4-Fahrzeug und ein GPS zum Navigieren, damit steht der Fahrt ins erste Reservat des Peace-Park-Projekts im südlichen Afrika nichts im Weg! Der einstige Gemsbok-Nationalpark liegt im südwestlichen Grenzgebiet zu Südafrika. Die Infrastruktur ist im Aufbau, einfache Campingmöglichkeiten existieren bereits.

Sambia

Kafue National Park

Zentral gelegen und einer der grössten Nationalpärke Afrikas, ist er abschnittsweise noch völlig unbesucht, unberührt! Wer nicht die «Big Five» in 24 Stunden sucht, sondern ein breites Spektrum an Wildleben, ist hier richtig. Nebst vielen Leoparden ist auch ein anderes seltenes Tier stark vertreten: der afrikanische Wildhund!

South Luangwa National Park

Weniger stark besucht als Pärke in Botswana oder Südafrika, bietet dieser hier in Ostsambia Einzigartiges: die Thornicroft’s-Giraffe und weitere endemische Tiere, auch die «Big Five», zwar ohne Nashorn, aber viele Nilpferde und Krokodile. Nebst Pirschfahrten kann man hier auch Walking-Safaris mit Guides wagen – eindrücklich!

Malawi

Liwonde National Park

Hier ist eine spezielle Form der Tierbeobachtung möglich: Auf einer Bootssafari! Auf dem Shire-Fluss zu Nilpferden und anderen Tieren gleiten – eine feine Sache. Im nur drei Fahrstunden von Lilongwe entfernten Park gibts aber auch Elefanten, seltene Antilopen, und mit etwas Glück trifft man auch Spitzmaulnashörner.

Simbabwe

Mana Pools National Park

«Mana» heisst in der Sprache der hiesigen Shona vier, gemeint sind vier mit Wasser gefüllte Becken – der Fluss Sambesi machts möglich, sogar in der Trockenzeit. Löwen, Büffel und Elefanten kommen zum Trinken. Auf einer geführten Wandersafari kommt man den grauen Riesen ganz nahe – eine Begegnung der besonderen Art.

Tansania

In der Welt der Tiere

Selous, im Süden des Landes, ist das zweitgrösste Naturreservat der Welt! Hier lebt nicht nur eine der grössten Elefantenpopulationen überhaupt, sondern auch mehr als eine Million andere Tiere, und dies in wunderbar ruhiger Landschaft: Bungalows – erhöht gebaut – garantieren spektakuläre Ausblicke!

Serengeti-Nationalpark

Riesige Tierherden – bis zu einer Million Gnus und Zebras! – wandern jedes Jahr durch die Serengeti, durch dieses Juwel Ostafrikas in Tansania. Wichtig: Zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein! Oder andersrum: Für welchen Monat ist die Reise geplant? Wir wissen, wann und wo die Tiere zu beobachten sind.

Ngorongoro-Krater

Der 12 auf 18 km messende Krater liegt auf 2200 m Höhe. Hier leben fast alle Tierarten Ostafrikas auf kleinstem Raum. Ausgenommen Giraffen, die Steilhänge meiden. Der Krater ist eine der letzten Ecken Tansanias, wo noch frei lebende Nashörner anzutreffen sind – hier ist eine Safari «Pflicht»!

Kenia

Gefährliche Wanderung

Es ist eines der weltgrössten Naturschauspiele überhaupt: die Migration von Millionen Gnus, Zebras und Antilopen, die auf Nahrungssuche vom Serengeti National Park, Tansania, ins Masai-Mara-Reservat, Kenia, ziehen – verfolgt von Löwen und Hyänen, gefährdet durch Krokodile in den Flüssen Grumeti und Mara!

Der Tanz der Flamingos

Flamingos so weit das Auge reicht: Zwei Millionen leben am Lake Nakuru, dazu über 500 verschiedene Vogelarten, 90 Wasservogelarten, Rotschildgiraffen, Spitz- und Breitmaulnashörner, Zebras, Leoparden, Tüpfelhyänen, Uganda Kobs und 50 weitere Säugetierarten – Kenias Nakuru-See ist ein atemberaubendes Naturwunder.

Uganda

Zu den Berggorillas

Sie sind selten geworden, trotzdem kann man ihnen auf freier Wildbahn begegnen: Auf einem geführten Trekking im Bwindi Impenetrable Forest oder im Mgahinga Gorilla National Park. Täglich werden nur wenige Bewilligungen ausgestellt, eine frühzeitige Reiseplanung ist zwingend nötig – doch welch ein Erlebnis, Gorillas zu treffen!

Baum-Löwen

Suchen Löwen Schutz vor Bodenhitze und Tse-Tse-Fliegen, so klettern sie auf Bäume. Doch nur an zwei Orten weltweit lässt sich dieses Verhalten beobachten. Eine dieser Stellen ist der Ishasha-Sektor im Queen Elizabeth National Park in Uganda. Es ist ein besonderer Moment, wenn Löwen auf einen herabschauen.