Camperreisen Australien & Neuseeland - Wissenswertes


Camperreisen Neuseeland

Das passende Fahrzeug

Ganz wichtig: Der Mietwagen sollte gross genug sein. Bei Campern oder Motorhomes ist man mit weichen, leicht verstaubaren Gepäcktaschen am besten bedient. Fragen Sie unsere Spezialisten.

Camper-Modelle Australien & Neuseeland

Routenplanung

Australien: Mit schriftlicher Vermieter-Erlaubnis dürfen 4WD-Wagen bestimmte Regionen und Strassen, wie die Cape York, Gibb River Road oder Bungle Bungle, befahren werden. Die Globetrotter-Spezialisten wissen, welche. Und kennen jene, die trotz 4WD ein No-Go sind.

Neuseeland: Ein 4WD-Fahrzeug berechtigt nicht automatisch zu freier Fahrt: Nicht erlaubt sind etwa die Skippers Road, Ninety Mile Beach, Ball Hut Road, Bluff Road, nördlich von Colville Township.

Mieten, aber Oneway!

Per Motorhome von Perth nach Sydney, von Christchurch nach Auckland, aber bitte Oneway. Die Einwegmiete ist je nach Mietdauer, Anbieter und Route gratis oder gegen Zuschlag möglich. Wir beraten Sie gerne.

Führerschein

Ein Originalfahrausweis und eine beglaubigte englische Übersetzung ist nötig. An Stelle der Übersetzung geht auch der Internationale Führerschein– alles erhältlich beim Strassenverkehrsamt des Wohnkantons.

Kreditkarte

Fürs Wagenmieten braucht es eine Kreditkarte – sie muss auf den gleichen Namen lauten wie Buchung und Voucher. Visa, Mastercard, American Express, Diners Club sind OK – Prepaid- oder Debitkarten gehen nicht.

Übernahme des Fahrzeuges

Die Anreise ist lang, die mehrtägige Akklimatisationszeit sinnvoll – vor Fahrzeugübernahme! Hierzu mind. 2 Std. planen, Wagen auf Beschädigungen prüfen, Kleingedrucktes lesen, erst dann den Mietvertrag unterzeichnen.

Versicherung / Kaution bei Motorhomes

Selbstbehalt der Kaskoversicherung (im Mietpreis inbegriffen): bis zu AUD / NZD 7500! Ohne Zusatzversicherung ist diese Kaution fällig. Sie wird der Kreditkarte effektiv belastet – eine hohe Kartenlimite ist notwendig.

Kindersitze

Das australische und neuseeländische Gesetz über die obligatorischen Kindersitze ist streng, nur zertifizierte sind akzeptiert – am besten fordert man sie beim Vermieter gegen geringe Gebühr an.